Vitamin C im Test: Ratgeber und Empfehlungen

Eine Extraportion Vitamin C stärkt die Gesundheit. Zahlreiche Studien belegen die Wirkung von Vitamin C auf den gesamten Stoffwechsel. Hochdosiertes Vitamin C gibt dem Immunsystem einen regelrechten Boost. Doch welche Vitamin-C-Präparate eignen sich als Turboantrieb für Ihr Immunsystem? Was sollten Sie vor dem Kauf wissen? Hier finden Sie Antworten.

Vitamin C im Test - Nahrungsergänzung oder Lebensmittel und welche

Zuletzt aktualisiert am 4. Mai 2020 um 13:09

Vitamin-C-Test: Was muss ich wissen?

Ein Vitamin-C-Test bedeutet für uns: Sie wissen, wie Sie ein gutes Vitamin-C-Präparat erkennen und können deshalb Produkte informiert auswählen und testen. Ein wichtiges Kriterium für die Kaufentscheidung und die Anwendung von Präparaten mit Vitamin C ist die Dosierung:

Wie groß soll Ihre Extraportion Vitamin C für die Stärkung der Abwehrkräfte sein? Die Antwort auf diese Frage müssen Sie selbst finden, denn die Empfehlungen von Experten umfassen die gesamte Bandbreite von 80 mg bis 2.000 mg und mehr am Tag.

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Wie sollen Sie da bei einem Vitamin-C-Test eine Entscheidung treffen? Wir empfehlen Ihnen, sich so gut wie möglich über Vitamin C und die besten Vitamin-C-Nahrungsergänzungsmittel zu informieren.

Übrigens: Der Dschungel der Nahrungsergänzungsmittel ändert sich ständig. Deshalb verzichten wir weitgehend darauf, einzelne Produkte vorzustellen.

Vitamin-C-Präparate: Kurz und knapp

  • Mit Nahrungsergänzungsmitteln lässt sich ein Vitamin-C-Mangel schnell und einfach beheben.
  • Sie erhalten Vitamin C in vielen verschiedenen Formen: Neben Kapseln, Tabletten und Kautabletten gibt es Vitamin-C-Präparate als Pulver, als Spray, Tropfen und Injektionen.
  • Kapseln und Tabletten aller Art können Sie problemlos vor Mahlzeiten einnehmen.
  • Pulver eignet sich besonders gut für hohe Dosierungen. Es lässt sich vielseitig verwenden, etwa als Zugabe zu Smoothies, im Müsli oder in einem Proteinshake.

Vitamin-C-Test: Was sagen Stiftung Warentest und Ökotest?

Die Stiftung Warentest hat Vitamin-C-Präparate und andere Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen noch nicht einzeln getestet. Das hindert die Stiftung aber nicht daran, einen Artikel über 35 Stichproben mit der Überschrift zu versehen: „Viele Präparate sind zu hoch dosiert“ (1). Eine sehr fundierte Aussage…

Ökotest dagegen hat im Jahr 2009 tatsächlich 29 verschiedene Vitamin-C-Präparate einem Test unterzogen (2). Diese Prüfung ist zwar schon etwas in die Jahre gekommen, kann aber immerhin kostenlos heruntergeladen werden – im Gegensatz zum Text der Stiftung Warentest, die dafür eine Gebühr berechnet.

Unser Tipp: Kundenrezensionen beim Vitamin-C-Test

Dank Internet können Sie heute bei fast jedem Produkt Kundenrezensionen sehen. Allerdings sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass bestimmte Plattformen mit hohem Kundenvolumen auch sogenannte Fake Reviews anziehen (3). Dabei zählt jedoch auch die Masse: Eine große Anzahl von Kundenrezensionen ist nur schwer zu fälschen.

Neben Bewertungen von Käufern lohnt es sich auch, bei einem persönlichen Vitamin-C-Test eine Marke unter die Lupe zu nehmen. Auf der Website von Herstellern und Händlern gibt Ihnen das Impressum Auskunft darüber, mit wem Sie es zu tun haben.

Fehlt das in Deutschland gesetzlich vorgeschriebene Impressum, handelt es sich in der Regel um eine Website aus Fernost.

Ist es eine deutsche Website, aber mit Impressum in den USA oder den Seychellen, handelt es sich um Steuersparer – da in diesem Fall die Umsatzsteuern von dem Erlös der „Produktempfehlungen“ wegfallen.

Wirkung von Vitamin C im Körper

Der menschliche Organismus braucht Vitamin C für eine Vielzahl von Prozessen:

  1. Dieses Vitamin hilft dem Stoffwechsel, Hormone, Botenstoffe und Enzyme herzustellen (4).
  2. Außerdem ist es daran beteiligt, in welcher Weise die Körperzellen Gene auslesen und mit deren Anleitung neue Proteine bilden, bekannt als Epigenetik (5).
  3. Als Antioxidans spendet Vitamin C Elektronen und vernichtet so freie Radikale.
  4. Von überragender Bedeutung ist Vitamin C beim Immunsystem und deshalb besonders interessant für alle Menschen mit Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto Thyreoiditis, multiple Sklerose oder rheumatoide Arthritis.
  5. So beteiligt es sich an bestimmten Enzymen, die das Strukturprotein Kollagen bilden und stabilisieren (6).
  6. Das stärkt die Haut und Schleimhäute, natürliche Schutzbarrieren des Körpers.
  7. Außerdem hilft Vitamin C, Antioxidantien wie Vitamin E und Glutathion zu regenerieren(7). Besonders Glutathion ist wichtig, damit das Immunsystem den Körper vor Krankheitserregern schützen kann.
  8. Darüber hinaus ist Vitamin C an der Synthese von Botenstoffen wie Noradrenalin und Vasopressin beteiligt. Sie unterstützen Herz und Kreislauf bei heftigen Entzündungen (8). Wie wichtig Vitamin C für das Immunsystem ist, zeigen weiße Blutkörperchen. Sie horten enorme Mengen von Vitamin C und können bis zu 100 mal mehr Vitamin C als das Blutplasma enthalten (9).

Kriterium beim Vitamin-C-Test: Gewünschte Dosierung

Hier geben wir Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Dosierungen, die Fachleute empfehlen.

Warum? Sie müssen wissen, wie viel Vitamin C Sie täglich einnehmen wollen. Vitamin-C-Präparate eignen sich meist entweder für hohe oder niedrige Dosierungen.

Minimaldosierung am Tag

Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine tägliche Einnahme von 110 mg für Männer und 95 mg für Frauen (10). Eine gemeinsame Studie von Wissenschaftlern in Neuseeland und der Schweiz aus dem Jahr 2017 nennt als Menge 100 bis 200 mg am Tag, um das Risiko von Infektionen zu verringern (11).

50 mg ist übrigens die Mindestmenge, um nicht an der tödlichen Krankheit Skorbut zu erkranken. 100 mg ist nicht weit davon entfernt, reicht aber, um den groben Bedarf des Körpers zu decken. Vom Optimum ist das jedoch weit entfernt.

Unbestritten ist, dass Raucher wesentlich mehr Vitamin C brauchen. Sie sollten die eben beschriebenen Minimaldosierungen mindestens um 40 bis 50 mg täglich erhöhen (12).

Hochdosiertes Vitamin C

Sie haben sich jahrelang nicht besonders um Ihre Ernährung gekümmert und darauf vertraut, mit Gemüse und Obst genügend Vitamin C zu verzehren?

In diesem Fall empfiehlt es sich, Vitamin C hoch zu dosieren, um die Reserven des Körpers aufzufüllen. Auf diese Weise wissen Sie, dass Ihrem Immunsystem auch in Belastungszeiten genügend Vitamin C zur Verfügung steht. Hochdosierte Gaben erhöhen gemessene Werte im Blutplasma, ein Zeichen, dass sich Vitamin C im Körper anreichert (13).

Mit 500 bis 1000 mg täglich gleichen Sie vorhandenen Vitamin-C-Mangel problemlos aus (14). Allerdings gibt es auch Fachleute, die eine regelmäßige Einnahme von 2000 mg am Tag befürworten.

Eine 2017 veröffentlichte Studie koreanischer Forscher zeigt, dass die tägliche Einnahme von 2000 mg Vitamin C die Menge von Thiobarbitursäure-reaktiven Substanzen im Blutserum verringert (15). Gaben von nur 100 mg täglich hatten keinen Einfluss auf die Thiobarbitursäure-reaktiven Substanzen in der koreanischen Studie. Allerdings fühlten sich die Teilnehmer weniger müde.

Dosierungen von über 2000 mg täglich können zu Verdauungsproblemen führen, beispielsweise Durchfall (16). Möchten Sie dennoch so eine hohe Menge zuführen, teilen Sie dies auf mehrere Einzelgaben (500-1000 mg) auf.

Viele Wissenschaftler nennen als tolerierbare Obergrenze bei der täglichen Dosierung von Vitamin C 2000 mg (17). Bekommt Ihr Körper zuviel Vitamin C, scheidet er es mit dem Urin aus (18).

Vitamin C bekämpft oxidativen Stress

Thiobarbitursäure-reaktive Substanzen informieren über die Menge von Lipidoxidation und damit über das Ausmaß von oxidativem Stress im Körper (19). Oxidativer Stress entsteht, wenn im Körper eine große Menge freier Radikale aktiv sind.

Bei freien Radikalen handelt es sich um Atome und Moleküle, denen ein Elektron in der äußeren Hülle fehlt. Dieses Elektron reißen sie an sich, wo sie es finden – mit der Folge, dass ein beraubtes Atom und Molekül nun seinerseits eine freie Radikale wird.

Dieser Prozess kann massive Schäden in Zellen und Gewebe verursachen und wird mit dem Entstehen von zahlreichen chronischen Krankheiten in Verbindung gebracht (20). Vitamin C macht freie Radikale unschädlich, indem es Elektronen spendet (21).

Information zum Merken: Circa 100 mg Vitamin C am Tag helfen, um sich gut zu fühlen. Um oxidativen Stress zu verringern, sind jedoch Dosierungen von 2000 mg täglich angebracht.

Behandlung mit intravenösem Vitamin C

In extrem hohen Dosen kann Vitamin C erstaunliche Erfolge bewirken. So wird intravenös verabreichtes Vitamin C seit einigen Jahren für die Behandlung von Krebspatienten (22), Autoimmunerkrankungen und chronischen Infekten erforscht. Dafür wird eine Dosis von 10 bis 150 g Vitamin C pro Infusion verabreicht.

In diesen Dosierungen wirkt Vitamin C übrigens nicht mehr antioxidativ, sondern pro-oxidativ – und hilft dem Immunsystem dabei sehr verlässlich, entartete Zellen, infizierte Zellen und Krankheitserreger zu bekämpfen. Dabei kämpft das Immunsystem selbst mit freien Radikalen – daher pro-oxidativ.

Seit Mitte Februar untersuchen chinesische Wissenschaftler im Rahmen einer Studie, wie gut injiziertes Vitamin C bei COVID-19 hilft (23).

Kriterium beim Kauf: Synthetisches oder natürliches Vitamin C?

Synthetisches Vitamin C stammt heutzutage meist aus biotechnologischer Erzeugung in China. Die Verbraucherzentrale informiert, dass Pharmakonzerne wie BASF und Lonza vor Jahren die Produktion von Vitaminen in chinesische Produktionsstätten verlegt haben (24). Synthetisches Vitamin C wird meist als Ascorbinsäure bezeichnet.

Im Gegensatz zum chemisch hergestellten Vitamin handelt es sich bei natürlichem Vitamin C von Pflanzen um eine Mischung zahlreicher Substanzen. Bioflavonoide und andere Pflanzenwirkstoffe wie Rutin ergänzen die Ascorbinsäure in ihrer Wirkung und sorgen für eine höhere Bioverfügbarkeit (25).

Studien haben gezeigt, dass der menschliche Körper Vitamin C von Acerola-Kirschen und Kiwifrüchten besser verwerten kann als synthetische Ascorbinsäure (26-27). Bei Präparaten mit natürlichen Quellen brauchen Sie also weniger Vitamin C als bei Nahrungsergänzungsmitteln mit synthetischen Produkten.

Bestes Vitamin C
Natur oder synthetisch – was ist besser?

Präparate mit Vitamin-C im Test: Menge entscheidend

Sie haben sich entschieden, wie viel Vitamin C Sie am Tag einnehmen wollen? Das erleichtert die Auswahl der möglichen Präparate bei Ihrem persönlichen Test möglicher Nahrungsergänzungsmittel.

Die Menge von enthaltenem Vitamin C bestimmt häufig den Preis. So kann ein relativ preiswertes Präparat aus dem Drogeriemarkt pro Kautablette nur 40 mg Vitamin C enthalten. Damit kommen Sie natürlich nicht auf wirksame Mengen, um oxidativen Stress zu verringern.

Wichtig: Genauer Blick auf Inhaltsstoffe

Neben der Menge von enthaltenem Vitamin C lohnt es sich bei einem Vitamin-C-Test, bei Kapseln und Tabletten die Inhaltsstoffe genau zu studieren.

Magnesiumstearat, ein Salz aus Magnesium und Stearinsäure, hilft bei der industriellen Herstellung. Allerdings kann es die Darmschleimhaut schwächen und die Aufnahme von Nährstoffen verschlechtern (28-29).

Was sind unsere Empfehlungen?

Nach einem ausführlichen Vitamin-C-Test hat sich die Redaktion vom Autoimmunportal entschieden:

Wir empfehlen für hohe Dosierungen Vitamin C Pulver mit natürlichem Vitamin C der Acerola-Kirsche von Effective Nature. Für dieses Bio-Produkt werden die tropischen Kirschen schonend getrocknet und anschließend zu Pulver vermahlen. Wichtig für uns: Dieses Pulver enthält keinerlei Zusatzstoffe.

Unsere zweite Produktempfehlung im Vitamin-C-Test sind Kapseln, die neben natürlichem Vitamin C von Curryblättern und Amla auch Eisen enthalten. Eisen und Vitamin C unterstützen sich gegenseitig und erhöhen die Bioverfügbarkeit (30).

Amla ist auch bekannt als die indische Stachelbeere. Sie enthält neben zahlreichen Pflanzenwirkstoffen enorm viel Vitamin C (31). Eine Kapsel enthält 80 mg Vitamin C und 15 mg Eisen. Mit zwei Kapseln am Tag sorgen Sie dafür, dass Ihr Körper ausreichend mit Vitamin C versorgt ist.

Fazit: Vitamin-C-Test: Natürliche Quellen, hochdosiert

In Zeiten der Corona-Pandemie brauchen wir alle ein Immunsystem, das so gut wie möglich funktioniert. Vitamin C ist im gesamten Körper unverzichtbar. Es ist zwar möglich, mit Lebensmitteln ausreichend Vitamin C aufzunehmen. Allerdings schwankt der Gehalt von Vitamin C dabei enorm.

Nahrungsergänzungsmittel haben den Vorteil, zuverlässig eine Extraportion zu liefern. Mittlerweile gibt es Vitamin-C-Präparate in Hülle und Fülle. Wichtig für eine Entscheidung ist die anvisierte Menge. Heute spricht vieles dafür, Vitamin C hochdosiert einzunehmen. Eine tägliche Menge von 2000 mg kann oxidativen Stress reduzieren. Außerdem ermöglicht diese hohe Dosierung weißen Blutkörperchen, dieses wichtige Vitamin zu horten.

Wichtig ist bei Ihrem persönlichen Vitamin-C-Test vor einem Kauf außerdem, darauf zu achten, ob ein Präparat synthetisches Vitamin C oder Vitamin aus natürlichen Quellen enthält. Synthetisches Vitamin C entsteht heute in der Regel in China. Natürliches Vitamin kann der Körper wesentlich besser verwerten. Mittlerweile ist Vitamin C aus Früchten in Bio-Qualität problemlos erhältlich.

Wir empfehlen zwei Produkte mit natürlichem Vitamin C. Pulver aus getrockneten Acerola-Kirschen und Kapseln, die neben Vitamin C von Amla und Curryblättern auch Eisen enthalten. Eisen erhöht die Bioverfügbarkeit von Vitamin C. Beide Produkte sind bio-zertifiziert und dazu geeignet, Ihr Immunsystem in Höchstform zu bringen.

Quellenverzeichnis

(1) https://www.test.de/Vitamine-Viele-Praeparate-sind-deutlich-zu-hoch-dosiert-5220730-0/

(2) https://www.oekotest.de/gesundheit-medikamente/29-Vitamin-C-Praeparate-im-Test_94086_1.html

(3) https://marketingland.com/study-finds-61-percent-of-electronics-reviews-on-amazon-are-fake-254055

(4) Englard S, Seifter S. The biochemical functions of ascorbic acid. Annu Rev Nutr. 1986;6:365-406. Review. PubMed PMID: 3015170. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3015170/)

(5) Monfort A, Wutz A. Breathing-in epigenetic change with vitamin C. EMBO Rep. 2013 Apr;14(4):337-46. doi: 10.1038/embor.2013.29. Epub 2013 Mar 15. Review. PubMed PMID: 23492828; PubMed Central PMCID: PMC3615655. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23492828/)

(6) Mandl J, Szarka A, Bánhegyi G. Vitamin C: update on physiology and pharmacology. Br J Pharmacol. 2009 Aug;157(7):1097-110. doi: 10.1111/j.1476-5381.2009.00282.x. Epub 2009 Jun 5. Review. PubMed PMID: 19508394; PubMed Central PMCID: PMC2743829. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19508394/)

(7) Buettner GR. The pecking order of free radicals and antioxidants: lipid peroxidation, alpha-tocopherol, and ascorbate. Arch Biochem Biophys. 1993 Feb 1;300(2):535-43. Review. PubMed PMID: 8434935. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8434935/)

(8) Carr AC, Shaw GM, Fowler AA, Natarajan R. Ascorbate-dependent vasopressor synthesis: a rationale for vitamin C administration in severe sepsis and septic shock? Crit Care. 2015 Nov 27;19:418. doi: 10.1186/s13054-015-1131-2. PubMed PMID: 26612352; PubMed Central PMCID: PMC4661979. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26612352/)

(9) Washko P, Rotrosen D, Levine M. Ascorbic acid transport and accumulation in human neutrophils. J Biol Chem. 1989 Nov 15;264(32):18996-9002. PubMed PMID: 2681206. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2681206/)

(10) https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/vitamin-c/

(11) Carr AC, Maggini S. Vitamin C and Immune Function. Nutrients. 2017 Nov 3;9(11). pii: E1211. doi: 10.3390/nu9111211. Review. PubMed PMID: 29099763; PubMed Central PMCID: PMC5707683. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29099763)

(12) Schectman G, Byrd JC, Gruchow HW. The influence of smoking on vitamin C status in adults. Am J Public Health. 1989 Feb;79(2):158-62. doi: 10.2105/ajph.79.2.158. PMID: 2913833; PMCID: PMC1349925. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1349925/)

(13) Levine M, Wang Y, Padayatty SJ, Morrow J. A new recommended dietary allowance of vitamin C for healthy young women. Proc Natl Acad Sci U S A. 2001 Aug 14;98(17):9842-6. PubMed PMID: 11504949; PubMed Central PMCID: PMC55540. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11504949/)

(14) Levine M, Conry-Cantilena C, Wang Y, Welch RW, Washko PW, Dhariwal KR, Park JB, Lazarev A, Graumlich JF, King J, Cantilena LR. Vitamin C pharmacokinetics in healthy volunteers: evidence for a recommended dietary allowance. Proc Natl Acad Sci U S A. 1996 Apr 16;93(8):3704-9. PubMed PMID: 8623000; PubMed Central PMCID: PMC39676. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8623000/)

(15) Choi J, Kim DY, Choue R, Lim H. Effects of Vitamin C Supplementation on Plasma and Urinary Vitamin C Concentration in Korean Women. Clin Nutr Res. 2017 Jul;6(3):198-205. doi: 10.7762/cnr.2017.6.3.198. Epub 2017 Jul 28. PMID: 28770182; PMCID: PMC5539213. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5539213/)

(16) Hathcock JN, Azzi A, Blumberg J, Bray T, Dickinson A, Frei B, Jialal I, Johnston CS, Kelly FJ, Kraemer K, Packer L, Parthasarathy S, Sies H, Traber MG. Vitamins E and C are safe across a broad range of intakes. Am J Clin Nutr. 2005 Apr;81(4):736-45. Review. PubMed PMID: 15817846. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15817846)

(17) Bsoul SA, Terezhalmy GT. Vitamin C in health and disease. J Contemp Dent Pract. 2004 May 15;5(2):1-13. Review. PubMed PMID: 15150630. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15150630)

(18) King, Gavin & Beins, Michael & Larkin, Jennifer & Summers, Brett & Ordman, Alfred. (1994). Rate of excretion of vitamin C in human urine. AGE. 17. 87-92. 10.1007/BF02435011. (https://www.researchgate.net/publication/225767892_Rate_of_excretion_of_vitamin_C_in_human_urine)

(19) Meagher EA, FitzGerald GA. Indices of lipid peroxidation in vivo: strengths and limitations. Free Radic Biol Med. 2000 Jun 15;28(12):1745-50. Review. PubMed PMID: 10946216. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10946216)

(20) Breitenbach M, Eckl P. Introduction to Oxidative Stress in Biomedical and Biological Research. Biomolecules. 2015;5(2):1169-77. doi: 10.3390/biom5021169. PMID: 26117854; PMCID: PMC4496716. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4496716/)

(21) Padayatty, Sebastian & Katz, Arie & Wang, Yaohui & Eck, Peter & Kwon, Oran & Lee, Je-Hyuk & Chen, Shenglin & Corpe, Christopher & Dutta, Anand & Dutta, Sudhir & Levine, Mark. (2003). Vitamin C as an Antioxidant: Evaluation of Its Role in Disease Prevention. Journal of the American College of Nutrition. 22. 18-35. 10.1080/07315724.2003.10719272. (https://www.researchgate.net/publication/10916278_Vitamin_C_as_an_Antioxidant_Evaluation_of_Its_Role_in_Disease_Prevention)

(22) Klimant E, Wright H, Rubin D, Seely D, Markman M. Intravenous vitamin C in the supportive care of cancer patients: a review and rational approach. Curr Oncol. 2018 Apr;25(2):139-148. doi: 10.3747/co.25.3790. Epub 2018 Apr 30. PMID: 29719430; PMCID: PMC5927785. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5927785/)

(23) https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04264533

(24) https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/natuerlich-synthetisch-oder-gentechnisch-so-werden-vitamine-produziert-42581

(25) Carr AC, Vissers MC. Synthetic or food-derived vitamin C–are they equally bioavailable? Nutrients. 2013 Oct 28;5(11):4284-304. doi: 10.3390/nu5114284. PMID: 24169506; PMCID: PMC3847730. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3847730/)

(26)Uchida E, Kondo Y, Amano A, Aizawa S, Hanamura T, Aoki H, Nagamine K, Koizumi T, Maruyama N, Ishigami A. Absorption and excretion of ascorbic acid alone and in acerola (Malpighia emarginata) juice: comparison in healthy Japanese subjects. Biol Pharm Bull. 2011;34(11):1744-7. PubMed PMID: 22040889. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22040889)

(27) Carr AC, Bozonet SM, Pullar JM, Simcock JW, Vissers MC. A randomized steady-state bioavailability study of synthetic versus natural (kiwifruit-derived) vitamin C. Nutrients. 2013 Sep 17;5(9):3684-95. doi: 10.3390/nu5093684. PubMed PMID: 24067392; PubMed Central PMCID: PMC3798928. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24067392) 

(28) Tebbey, Paul & Buttke, T. (1990). Molecular basis for the immunosuppressive action of stearic acid on T cells. Immunology. 70. 379-84. (https://www.researchgate.net/publication/20776033_Molecular_basis_for_the_immunosuppressive_action_of_stearic_acid_on_T_cells)

(29)http://www.xn--aktiv-fr-gesundheit-cbc.de/blog/magnesiumstearat/

(30) Lynch SR, Cook JD. Interaction of vitamin C and iron. Ann N Y Acad Sci. 1980;355:32-44. PubMed PMID: 6940487. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/6940487)

(31) Gopa B, Bhatt J, Hemavathi KG. A comparative clinical study of hypolipidemic efficacy of Amla (Emblica officinalis) with 3-hydroxy-3-methylglutaryl-coenzyme-A reductase inhibitor simvastatin. Indian J Pharmacol. 2012 Mar;44(2):238-42. doi: 10.4103/0253-7613.93857. PMID: 22529483; PMCID: PMC3326920. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3326920/)

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Kornelia ist ausgebildete Redakteurin, Buchautorin und freie Texterin. Ihre Erfahrung mit Ess-Störungen hat sie in drei Kochbüchern beschrieben, die alle den Gourmand World Cookbook Awards von Edouard Cointreau gewonnen haben. Ihr Buch Cooking for Happiness hat sogar den Titel ‘Best in the World’ in der Kategorie Innovativ erhalten. Neben Ernährung faszinieren sie vor allem Themen im Bereich Gesundheit. Ihr umfangreiches Wissen in diesen Gebieten stellt sie leicht verständlich dar. Besonders liegt ihr eine ganzheitliche Sicht der menschlichen Existenz im Allgemeinen und Körperfunktionen im Besonderen am Herzen.

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