Das Paleo Autoimmunprotokoll bei Autoimmunerkrankungen

Paleo Autoimmunprotokoll

Zuletzt aktualisiert am 4. Juli 2019 um 16:25

Es gibt eine Ernährungsform, die im Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen immer wieder fällt: das Paleo Autoimmunprotokoll. Es ist eine Weiterentwicklung der Paleo Ernährung speziell bei Autoimmunerkrankungen. Sie ist eine sehr geeignete Ernährungsform für Autoimmunerkrankte, um Darm und Immunsystem zu beruhigen und sich von der Erkrankung zu erholen. Erfahren Sie hier mehr über das Paleo Autoimmunprotokoll und alles was dazugehört.

Was ist das Paleo Autoimmunprotokoll?

Das Paleo Autoimmunprotokoll, oder auch nur AIP genannt, ist eine Anpassung der Paleo Ernährung speziell für Autoimmunerkrankte. Die Paleo Ernährung ist die wahrscheinlich nährstoffreichste Ernährungsform, die es gibt. Jedoch beinhaltet die Paleo Ernährung immer noch einige wenige Nahrungsmittel, mit denen Autoimmunerkrankte nicht immer gut zurechtkommen.

Außerdem haben Autoimmunerkrankte spezielle Bedürfnisse, denen Paleo nicht einhundertprozentig gerecht wird.

Anzeige
Autoimmunportal unterstützen, CBD

Daher empfehlen wir Menschen mit Autoimmunerkrankungen besonders das Autoimmunprotokoll, wenn Sie ausgehend von der Paleo Ernährung noch einen Schritt weiter gehen möchten.

Wer hat das Paleo Autoimmunprotokoll entwickelt?

Wer die Paleo Ernährung wirklich entwickelt hat, konnten Sie im letzten Beitrag lesen. Das Autoimmunprotokoll entstammt der Feder von Sarah Ballantyne mit dem Buch „Die Paläo-Therapie“. Die Autorin ist selber Betroffene einer Autoimmunerkrankung, hat eine wissenschaftliche Ausbildung, ist Mutter und Unternehmerin.

Sie hat in ihrem Buch sehr ausführlich die wirklichen Ursachen und Hintergründe von Autoimmunerkrankungen recherchiert und das Paleo Autoimmunprotokoll entwickelt, um eine Variante der Paleo Ernährung für Autoimmunerkrankte zu entwickeln. Wissenschaftliche Studien über das AIP sind bereits in Arbeit und die ersten Erfahrungsberichte mit Autoimmunerkrankten sind teilweise phänomenal.

Das AIP funktioniert, ist eine gute Gegenmaßnahme und Behandlungsbaustein bei Autoimmunerkrankungen. Heute erfahren Sie, wie genau das AIP funktioniert.

Was ist der große Unterschied zu Paleo?

Der Ernährungsplan ist im Vergleich zu Paleo noch ein wenig eingeschränkter. Zwar ist die Auswahl an Lebensmitteln immer noch sehr groß, doch gibt es einige potenzielle Reizstoffe, die zur Paleo Ernährung gehören und gesund sind, von Autoimmunerkrankten aber nicht immer einwandfrei vertragen werden. Das sind im Detail: Eier, Nüsse und Samen, Gewürze auf Samenbasis, Butter und Naturjoghurt sowie Nachtschattengewächse wie Kartoffeln, Auberginen, Paprika und Tomaten, sowie….

Paleo Autoimmunprotokoll Lebensmittelliste

Eine vollständige Lebensmittelliste mit Nahrungsmitteln, die beim Autoimmunprotokoll erlaubt sind, finden Sie hier (Lebensmittel für das Autoimmunprotokoll). Dort finden Sie eine PDF Datei mit allen Nahrungsmitteln, auf die Sie achten sollten, die gesund und nährstoffreich sind und die bei Autoimmunerkrankten nicht für Komplikationen sorgen.

Zur vollständigen Lebensmittelliste beim Autoimmunprotokoll kommen Sie im Beitrag zu Lebensmittel für das Autoimmunprotokoll, ebenso wie Nahrungsmittel, die Sie meiden sollten (AIP-No-Go-Foods).

Ist das Paleo Autoimmunprotokoll für Veganer geeignet?

Theoretisch ja, aber die Autorin des Autoimmunprotokolls weist ausdrücklich darauf hin, dass gesunde, tierische Produkte aus artgerechter Haltung – Fleisch, Innereien, Schmalz, Fisch und Meeresfrüchte – sehr wichtig sind und der Körper sie zur Regeneration absolut benötigt. Sie empfiehlt also nicht, das Autoimmunprotokoll vegan durchzuführen.

Grundpfeiler vom Paleo Autoimmunprotokoll – eine Anleitung

Ein paar Grundlagen zum Autoimmunprotokoll sollten genannt werden: Was charakterisiert das AIP? Auf was ist besonders zu achten? Was fällt auf?

Verzicht

Der Verzicht auf Nahrungsmittel, die Darm, Immunsystem und Körper reizen, ist beim Autoimmunprotokoll sehr wichtig. Auf welche Nahrungsmittel genau verzichtet werden soll, finden Sie im Beitrag zu Paleo Ernährung.

Nährstoffe

Der absolute Fokus liegt neben dem Verzicht auf Reizstoffe auf den richtigen Nährstoffen. Nährstoffe sind das A und das O für Körper, Immunsystem und Darm, um sich von einer Autoimmunerkrankung zu erholen und ihr aktiv zu begegnen. Die Nährstoffe und die richtigen Nahrungsmittel gehen nämlich die Ursachen der Autoimmunerkrankung mit an und erhöhen somit die Chance auf Regeneration und Remission um ein Vielfaches.

Darmgesundheit

Wie gesund und funktionell das Immunsystem ist, entscheidet sich im Darm. Ein gesunder Darm ist also absolute Grundlage, um einer Autoimmunerkrankung zu begegnen. Die Gesundung des Darms muss also eines der Kernziele sein. Besonders die Beseitigung von Leaky Gut Syndrom ist dazu wichtig, ebenso wie die Wiederherstellung einer gesunden Darmflora durch Lebensmittel für einen gesunden Darm.

Immunsystem

Zusätzlich zur Gesundung des Magen-Darm-Traktes muss das Immunsystem beruhigt und ausgeglichen werden. Denn einer Autoimmunerkrankung liegt die Fehlleitung, chronische Aktivierung und ein Ungleichgewicht des Immunsystems zugrunde. Auch das muss berichtigt werden.

Gemüse

Die wichtigste Lebensmittelgruppe im AIP ist Gemüse: frisch, unverarbeitet, saisonal, regional und möglichst bunt!

Gesunde tierische Lebensmittel

Neben Gemüse sind gesunde, fettreiche, proteinreiche, nährstoffreiche tierische Produkte aus artgerechter Haltung und Wildfang (Fisch) sehr wichtig. Keine Angst vor Fett und Cholesterin, denn solange diese Nahrungsmittel aus artgerechter Haltung kommen, haben Sie nichts zu befürchten.

Fettsäureverhältnis

Die Reduktion von Entzündungen im Körper ist ebenfalls ein Kerngedanke des Autoimmunprotokolls. Die richtigen Fette und Öle auszuwählen ist dabei ebenso wichtig wie die richtigen tierischen Produkte.

Entzündungen lindern

Autoimmunreaktionen, gereizte Milz und Leber, kaputter Darm – überall sind Entzündungen zu finden. Das Autoimmunprotokoll zielt auf eine weitreichende Reduktion der Entzündungen im gesamten Körper ab, damit sich auch das Immunsystem wieder beruhigen kann.

Qualität

Es sollten nicht nur die richtigen Lebensmittel sein, sondern auch qualitativ hochwertige. Also möglichst frisch, wenn möglich Bio.

Lebensführung

Das Autoimmunprotokoll zielt nicht auf die richtige Ernährung, sondern auch auf eine gesunde und natürliche Lebensführung ab. Stressbewältigung, ein guter Tag-Nacht-Rhythmus, erholsamer und gesunder Schlaf und mehr gehören dazu. Mehr Informationen darüber finden Sie auf dieser Website in der Rubrik „natürlicher Leben“.

Unterstützung holen

Sie sind nicht allein mit Ihrem Problem! Und sie sind auch nicht die erste Person, die das Paleo Autoimmunprotokoll ausprobiert. Holen Sie sich also Unterstützung in diversen Facebook-Gruppen, bei Freunden, Familie, Gleichgesinnten und bei einem guten Arzt.

Das waren die Grundpfeiler des AIP. Die wichtigsten Fragen sollten nun geklärt sein, abschließend gehen wir noch ein wenig mehr ins Detail bei der Umsetzung.

Die häufigsten Probleme beim Autoimmunprotokoll

Nicht immer läuft alles optimal und einfach von der Hand. Es kann trotz des Autoimmunprotokolls anfänglich zu Problemen kommen. Diese Probleme könnten schon vorher in Ihrem Körper bestanden haben. Das Autoimmunprotokoll und wir vom Autoimmunportal möchten Sie dabei unterstützen.

Infektionen

Infektionen im Magen, im Dünndarm (SIBO), im Dickdarm oder systemisch im Körper behindern die Regeneration des Körpers.

Magenprobleme

Egal, ob es nun Gastritis, eine Übersäuerung des Magens (Reizmagen) oder ein anderes Problem ist – wenn der Magen mal nicht richtig arbeitet, wird der Nahrungsbrei nicht gut genug vorverdaut. Dann kann der Darm auch nicht viel machen.

Reizdarm

Etwa zehn Millionen Menschen in Deutschland leiden am Reizdarmsyndrom, welches sich durch Verstopfung, Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall manifestiert. Eine richtige Ernährung ist die beste Intervention bei Reizdarmsyndrom.

Sehnsucht

Das Autoimmunprotokoll ist natürlich so ziemlich das Gegenteil von dem, was Sie wahrscheinlich sonst gewöhnt sind. Nach einiger Zeit werden Sie sich nach bestimmten, gewohnten Nahrungsmitteln sehnen.

Meistens sind es ungesunde Nahrungsmittel wie Kuchen, Nutella, ein Wurstbrot oder Pizza. Hier hilft der Austausch und die Motivation mit Gleichgesinnten sowie wirklich gute und leckere Rezepte aus dem Autoimmunprotokoll. Wussten Sie zum Beispiel, dass es eine große Facebook-Gruppe über das AIP gibt?

Fehlende Unterstützung

Nichts kann so demotivierend sein wie fehlende Unterstützung bei Freunden, Familien und durch den Arzt. Umso wichtiger, dass Sie sich mit Gleichgesinnten auf Facebook oder im Leben austauschen.

Ihr Start in das Paleo Autoimmunprotokoll

Die beste Lösung ist, wenn Sie dem Autoimmunprotokoll eine realistische Chance von 30 Tagen einräumen. Versuchen Sie für 30 Tage, sich möglichst korrekt an das Protokoll zu halten und essen Sie ausschließlich gesunde, nährstoffreiche und natürliche Lebensmittel.

Nach den 30 Tagen können Sie immer noch entscheiden, ob das Autoimmunprotokoll längerfristig einen Versuch wert ist oder nicht. Nach 30 Tagen sollten Sie eine Verbesserung merken.

Der wichtigste Faktor bei der Behandlung von Autoimmunerkrankungen sind Sie: Nur mit einer guten Kombination aus schulmedizinischer Therapie und Lebensführung, zu der auch die richtige Ernährung gehört, haben Sie eine reelle Chance auf Remission und Regeneration Ihrer Erkrankung.

Das Paleo Autoimmunprotokoll ist ein wichtiger Teil davon!

Zum Start können Sie hier im Beitrag zu Lebensmittel für das Autoimmunprotokoll nachsehen, welche Nahrungsmittel beim AIP erlaubt sind. Wenn Sie damit Inspirationen zum Kochen benötigen, folgen gleich gute Ratschläge diesbezüglich.

>> Zur Autoimmunprotkoll-Lebensmittelliste <<

>> Zur „No-Go“-Liste der zu meidenden Lebensmittel <<

Paleo Autoimmunprotokoll bei Leaky Gut und undichter Darmbarriere

Mehr über Leaky Gut Syndrom können Sie im hinterlegten Beitrag nachlesen. Leaky Gut ist ein undichter Darm, durch den Toxine und Krankheitserreger ungefiltert in den Körper gelangen können. Leaky Gut ist ein bedeutender Auslöser für Autoimmunerkrankungen, jedoch reversibel.

Das Autoimmunprotokoll ist eine ideale Grundlage für die Behandlung von Leaky Gut Syndrom.

Paleo Autoimmunprotokoll bei Hashimoto und anderen Autoimmunerkrankungen

Bei der Behandlung vieler Autoimmunerkrankungen wie auch Hashimoto Thyreoiditis, Antiphospholipid-Syndrom, Lupus erythematodes und Diabetes Typ 1 hat sich das Paleo Autoimmunprotokoll sehr gut bewährt.

Denn mit der richtigen Ernährung, mit der Linderung von Entzündungen, der Regeneration des Darmes und Beseitigung von Nährstoffmängeln verbessern sich viele Ursachen von Autoimmunerkrankungen dramatisch, was eine erfolgreiche Behandlung wahrscheinlicher macht.

Das Paleo Autoimmunprotokoll Buch

Das Buch, auf das sich das Autoimmunprotokoll stützt, ist die Paläo Therapie von Frau Balantyne. Das Buch können Sie in größeren Buchhandlungen oder auf Amazon kaufen:

Paleo Autoimmunprotokoll Kochbuch

Wenn Sie dem Autoimmunprotokoll eine reelle Chance einräumen möchten und es für einige Zeit ausprobieren möchten, brauchen Sie eines oder mehrere gute Kochbücher mit guten und erprobten, leckeren Rezepten. Diese Bücher könnten Sie dabei unterstützen:

Paleo Autoimmunprotokoll Rezepte

Neben den Kochbüchern finden Sie auch zahlreiche gute Autoimmunprotokoll Rezepte im Internet:

Fazit – Das Paleo Autoimmunprotokoll bei Autoimmunerkrankungen

Das Paleo Autoimmunprotokoll ist eine spezielle Anpassung der Paleo Ernährung bei Autoimmunerkrankungen. Sie zielt auf ein Maximum an Nährstoffen, ein Minimum an Reizstoffen und eine Linderung aller Entzündungen im Körper ab. Es ist die Ernährungsform, die bei Autoimmunerkrankten die vielversprechendsten Resultate liefert.

Der Ernährungsplan ist nicht so eingeschränkt, wie es auf den ersten Blick erscheint. Tatsächlich ist die Auswahl an Lebensmitteln sehr, sehr vielseitig und sehr gesund.

Quellenverzeichnis

Bildquelle: (c) Depositphotos @unixx0.gmail.com

Anzeige
Vorheriger ArtikelWie Sie sofort und nachhaltig Ihre Leber entgiften können
Nächster ArtikelHier erfahren Sie die wahren Ursachen hinter Reizdarm!
Martin ist studierter Biochemiker und molekularer Biotechnologe (M.Sc., Technische Universität München) und arbeitete in der klinischen Forschung (Universitätsklinikum Erlangen) beschäftigt an chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Martin möchte schwere biologische oder medizinische Themen einfach und verständlich beschreiben und Betroffenen so die Mittel an die Hand geben, wieder mehr Kontrolle über ihre Gesundheit zu erlangen. Weitere Beiträge von ihm sind auf den Portalen Primal-State, Edubily, MyProtein, Fairment, Paleolifestyle und SchnellEinfachGesund zu finden.

7 KOMMENTARE

  1. Ihre Liste mit „guten“ und „schlechten“ Lebensmitteln ist nicht ganz schlüssig.
    Z.B. steht „Zuckerrübensirup“ auf beiden Listen!
    Solche Details finde ich sehr schwierig, wenn man auf Vorschläge/Tipps vertrauen soll.

  2. Hallo Herr Auerswald,
    nun bin ich verwirrt – auf der Liste stehen alle möglichen Kohlsorten, von denen ich dachte, dass sie für den Darm schwer verdaulich sind, so dass man grade während einer Entzündungsphase darauf verzichten sollte. So finde ich hier Brokkoli, Blumenkohl, aber auch Steckrübe usw. Zuckerrübensirup steht übrigens immer noch drin, und was Rohrohrzucker auf der Liste zu suchen hat, erschließt sich mir auch nicht. Dann doch lieber Xylit oder Kokosblütenzucker.

    Beste Grüße

    Elisa

    • Hallo und danke für Ihre Fragen,
      Kohl wird in maßvollen Mengen in der Regel gut vertragen und ist sehr nährstoffreich. Wenn Sie beobachten, dass Ihre Verdauung mit Kohlgemüse auch in geringen Mengen nicht zurecht kommt, klar – dann ist es empfehlenswert, Kohl zu umgehen. Die meisten unserer Leser vertragen ihn jedoch gut, bereiten ihn bekömmlich zu, und berichten von Besserungen hinsichtlich allgemeinem Wohlbefinden und Darmgesundheit.
      Kokosblütenzucker ist im Grunde genau das selbe wie Rohrohrzucker – diesen haben wir in der Liste gelassen, weil er in geringen Mengen als Süßungsmittel ein kleineres Übel als raffinierter Zucker oder Süßstoffe ist. Aber natürlich, darüber kann man auch streiten, und man könnte ihn auch aus der Liste streichen. Völlig einverstanden.
      Viele Grüße,
      Martin Auerswald

      • Hallo Herr Auerswald, vielen Dank für die Antwort – da bin ich erleichtert, denn aufgrund der Informationen hätte ich schweren Herzens Kohl gestrichen, den ich sehr gut vertrage. Doch ich hatte befürchtet, dass er Schaden im Darm anrichtet, ohne dass man es bemerkt (ich vertrage gefühlt im Grunde alles, daher ist eine Einschränkung bei mir eher rational und nach Informationen von außen geleitet, um den ATP-Entzündungswert zu drosseln und vor allem um weiteren Autoimmunkrankheiten vorzubeugen). Letztlich würde sich das ja auch in den Entzündungswerten der Schilddrüse zeigen, ob man etwas vertragen hat oder nicht, richtig?
        Jedenfalls danke ich Ihnen sehr, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, diese beiden Listen zu erstellen, die sehr sehr hilfreich sind und dazu noch dermaßen umfangreich, dass es völlig nachvollziehbar ist, wenn sich hie und da mal eine kleine Dopplung einschleicht, die man ja auch schnell eliminieren kann. Dass man Zucker im Grunde in jedweder Form am besten vermeidet, ist ja letztlich auch eine Binsenweisheit (nur Xylit soll ja für die Zahngesundheit gut sein und ich dachte, Kokosblütenzucker sei ein niedrig-glykämisches Lebensmittel und daher als Süßungsmittel ganz gut).
        Also nochmal vielen herzlichen Dank!
        Mit freundlichen Grüßen
        Elisa

  3. Ich bin etwas verwundert, dass Schweinefleisch erlaubt ist. Ich habe mal gelernt, Schweinefleisch bei Entzündungen wäre nicht gut???

    • Hallo und danke für Ihre Frage,
      Bei guter Verträglichkeit von Schweinefleisch im Allgemeinen und, wenn es Bio und unverarbeitet ist, spricht nicht viel dagegen. Fleisch ist nicht gleich Fleisch.
      Viele Grüße,
      Martin Auerswald

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Bitte hinterlassen Sie uns Ihre Meinung als Kommentar!

Ich akzeptiere

Ihr Name (freiwillig)