Morbus Bechterew: Definition, Ursachen, Symptome

Morbus Bechterew ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des Stütz- und Bewegungsapparates. Es ist eine Autoimmunerkrankung und zählt zu den rheumatischen Erkrankungen. Erfahren Sie hier alles Wichtige über die Krankheit.

Morbus Bechterew

Morbus Bechterew: Definition

Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosans) ist eine chronisch-entzündliche rheumatische Erkrankung. Es ist eine Autoimmunerkrankung, die 1 % der Bevölkerung (800.000 Menschen in Deutschland)1 betrifft und mit Schmerzen, Versteifung und Verwachsung der Gelenke verbunden ist. Die Krankheit ist nach dem russischen Neurologen W.M. Bechterew benannt. Frauen und Männer sind von der Erkrankung gleich häufig betroffen.

ICD-Codes für Morbus Bechterew: M45, M46, M54

Morbus Bechterew: Ursachen

Die Ursachen von Morbus Bechterew werden immer besser erforscht. Neben einer genetischen Anfälligkeit sind Infektionen und Faktoren der Lebensführung, wie Darmerkrankungen oder chronischer Stress, als wichtigste Ursachen bekannt.

Ursachen von Morbus Bechterew:

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Autoimmunportal unterstützen, CBD
  • Stress
  • Leaky Gut Syndrom
  • Infektion mit Klebsiella pneumoniae
  • Auto-Antikörper
  • Genetik

Stress als Ursache

Chronischer Stress ist eine zentrale Ursache von Autoimmunerkrankungen, besonders von rheumatischen Erkrankungen. Zu diesen gehören neben Morbus Bechterew Lupus Erythematodes, rheumatoide Arthritis und das Antiphospholipid-Syndrom. Chronischer Stress führt zu Ungleichgewichten im Hormonhaushalt, einer höheren Entzündungsneigung, Darmerkrankungen und einem Ungleichgewicht von Immunzellen. Diese Faktoren begünstigen das Auftreten der Erkrankung.

Leaky Gut Syndrom

Leaky Gut Syndrom beschreibt eine undichte, „löchrige“ Darmwand und wird durch Stress, Nährstoffmangel, Infekte und eine ungesunde Ernährung begünstigt. Dadurch können Krankheitserreger und Allergene in den Blutkreislauf übergehen. Dort fördern sie über chronische Entzündungen und molekulare Mimikry das Auftreten von Autoimmunerkrankungen.

Aktuelle wissenschaftliche Studien zeigen einen starken Einfluss der Darmgesundheit auf das Entstehen von Morbus Bechterew. Es ist bekannt, dass entzündliche Immunzellen im Darm (ILC3) den Darm verlassen. Diese lassen sich in Knorpeln und Knochen nieder5. Über eine starke Bildung der Entzündungsfaktoren TNF-α, IL-17 und IL-23 fördern sie die Entstehung autoimmuner Reaktionen.

Infektionen als Ursache

Der Erreger Klebsiella pneumoniae löst Lungenentzündungen aus, kann auch im ganzen Körper vorliegen. Antikörper gegen den Erreger können eine Autoimmunreaktion auslösen. Durch einen Vorgang namens „molekulare Mimikry“ Strukturen der Knorpel und Knochen bindet. Erreger wie das Epstein-Barr-Virus und Enterobakterien werden aktuell noch diskutiert.

Autoantikörper

Bei vielen Morbus Bechterew Patienten können Autoantikörper gegen das Proteoglykan Aggrecan nachgewiesen werden. Aggrecan gibt Knorpeln und Knochen seine Elastizität und stützt sie gleichzeitig. Greifen hier Immunzellen an, kommt es zu den üblichen Beschwerden.

Genetik

90 % aller Betroffenen tragen den Genotyp HLA-B27 2. HLA-Gene codieren für Proteine des Immunsystems. Bestimmte Genotypen wie HLA-B27 erhöhen das Risiko, dass Immunzellen körpereigene Strukturen als körperfremd ansehen und sie bekämpfen. Bei Autoimmunerkrankungen liegt eine Fehlregulation genauer gesagt fehlende Selbsttoleranz vor.

Im Anschluss erfahren Sie die wichtigen Symptome bei Morbus Bechterew:

Morbus Bechterew: Symptome

Die Symptome von Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosans) lassen sich überwiegend davon ableiten, dass Immunzellen eine Reaktion gegen Knorpel und Knochenstrukturen beginnen und diese nachhaltig verändert und geschädigt werden:

  • Buckel
  • Schmerzen im Bewegungsapparat
  • Eingeschränkte Beweglichkeit
  • Entzündungen
  • Osteoporose / Osteopenie
  • Arthritis
  • Gewichtsverlust
  • Müdigkeit

Buckel

Bei einer chronischen Entzündung und Reaktion gegen die Wirbelsäule kommt es zum klassischen Buckel, der durch eine Verkrampfung der Schultern und eine Erschlaffung des unteren Rückens gekennzeichnet ist.

Schmerzen im Bewegungsapparat

Entzündungen des Bewegungsapparates führen in den meisten Fällen zu chronischen Schmerzen. Dieses häufige Symptom von Morbus Bechterew wird mit Schmerzmitteln behandelt.

Eingeschränkte Beweglichkeit

Betroffene klagen über eine ausgeprägte Morgensteifheit, die in der ersten Stunde des Tages spürbar ist. Bestimmte Gelenke sind ganztägig nur eingeschränkt nutzbar.

Entzündungen

Chronische Entzündungen liegen bei Morbus Bechterew Patienten nicht nur im Stütz- und Bewegungsapparat vor. Auch in anderen Teilen des Körpers, wie dem Darm oder den Augen, können sie vorkommen.

Osteoporose / Osteopenie

Durch die chronische Entzündung und Autoimmunreaktion kommt es zur Reduktion der Knochendichte (Osteopenie) und zu Knochenschwund (Osteoporose). Diese Entzündung richtet sich gegen Knorpel und Knochenstrukturen. Letzteres ist in späten Stadien der Krankheit häufig zu beobachten und eine Diagnose-Möglichkeit.

Arthritis

Kleine Gelenke wie Finger und Fußzehen können betroffen sein und machen Aufgaben des Alltags für Patienten schwer.

Gewichtsverlust

Nicht selten kommt es bei Betroffenen zu einem anhaltenden Gewichtsverlust. Gründe sind ein erhöhter Energieverbrauch durch die Entzündungen. Dazu zählt ein schmerzbedingtes reduziertes Hungergefühl.

Müdigkeit ist ebenfalls ein häufiges Morbus Bechterew Symptom und bei den meisten Autoimmunerkrankungen zu beobachten.

Im Anschluss erfahren Sie, wie die Diagnose bei Morbus Bechterew abläuft:

Morbus Bechterew: Diagnose

Die Diagnose von Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosans) baut auf wenigen Methoden auf. Wenden Sie sich bei Verdacht an einen Rheumatologen, diese kennen sich mit der Krankheit am besten aus.

Bei den meisten Patienten wird die Diagnose 5-7 Jahre nach dem ersten Krankheitsschub gestellt. Es empfiehlt sich daher, die Symptome frühzeitig zu beobachten und einen Arzt aufzusuchen, wenn ein Verdacht besteht.

Ist die Krankheit ausgeprägt, kann sie mittels Röntgen oder MRT erkannt werden. Charakteristisch sind die Entzündungsherde in Knochen und Knorpeln mit deutlich verringerter Knochendichte, Knochenschwund oder Verwachsungen.

In frühen Formen ist die Krankheit durch Bildgebung schwerer zu diagnostizieren und es gibt noch keine direkten Bluttests. Es gibt Diagnosekriterien (nach ASAS), welche bei einer Anamnese (Arzt-Patienten-Gespräch) geklärt werden können:

  • Chronische Rückenschmerzen
  • Entzündungen kleiner Gelenke
  • Vorliegen des Genotyps HLA-B27
  • Familiäres Auftreten der Krankheit
  • Ansprechen auf rheumatische Medikamente (NSAR)
  • Erhöhter CRP-Wert, reduzierte Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG)
  • Komorbiditäten9: Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Schuppenflechte, Uveitis (Augenentzündung), Sarkoidose7, Bluthochdruck, Depressionen

Morbus Bechterew: Verlauf

Der Verlauf von Morbus Bechterew ist variabel und reicht von leichter Steifheit bis hin zu vollständiger Versteifung und Verschmelzung einiger Wirbel. Die Krankheit tritt schubweise auf, das Alter bei der Erstdiagnose liegt meist bei 15 bis 25 Jahren.

In frühen Stadien kommt es im Verlauf zur Morgensteifheit und zu Entzündungen kleiner Gelenke und der Wirbelsäule. Diese zeigen sich als Schmerzen und Einschränkung der Beweglichkeit.

In späten Stadien verschwindet die Vorwärtskrümmung der Wirbelsäule, es kann zu Brüchen der Wirbelsäule kommen. Eine Invalidität kann bei unzureichender Therapie vorkommen.

Bei 40 % der Betroffenen tritt im Verlauf eine Entzündung der Augen (Uveitis) auf. Die Augen können schmerzen und es kommt zu geringerer Tränenproduktion. In seltenen Fällen kommt es zu grauem oder grünem Star.

Morbus Bechterew: Therapie

Die Therapie von Morbus Bechterew baut auf 3 Säulen auf:

  • Bewegung und Physiotherapie
  • Medikamente
  • Chirurgische Eingriffe

Bewegung und Physiotherapie

Diese Säule ist wichtiger Teil der Therapie von Morbus Bechterew und wird unterschätzt. Ausreichende Bewegung und Physiotherapie beugen schweren Verlaufsformen vor, senken Schmerzen und Entzündungen und steigern die Lebensqualität von Patienten.

Medikamente

Standardmäßig werden anti-rheumatische Schmerzmittel wie Diclofenac oder Sulfasalazin gegeben, um die Schmerzen zu reduzieren. Der Arzt entscheidet, ob das Biologikum Etanercept sowie der TNF-α-Blocker wie Adalimumab zum Einsatz kommt. Die Therapie mit Biologika ist teuer und kann 20.000 € jährlich kosten. Wer die Kosten übernimmt, ist nicht klar.

Chirurgische Eingriffe

Bei schweren Verläufen kann ein chirurgischer Eingriff nötig werden. In diesem Prozess namens Spondylodese werden Metallplatten in die Wirbelsäule eingepflanzt, um diese künstlich zu versteifen und wiederaufzurichten. Eine Keilosteotomie (Neuausrichtung) der Wirbelsäule ist auch möglich.

Morbus Bechterew Formen

Es gibt zwei Formen6,8 von Morbus Bechterew, auf die kurz eingegangen werden soll:

  • Nicht-radiologische axiale Spondylitis: weniger schwere Verlaufsform, die sich zur radiologischen Spondylitis entwickeln kann. Die Wahrscheinlichkeit liegt in 5 Jahren bei 5 %, in 10 Jahren bei 19 %. Eine gute Compliance bei der Therapie und eine gesunde Lebensführung sind wichtig.
  • Radiologische axiale Spondylitis: schwere Verlaufsform, häufiger anzutreffen als die nicht-radiologische Form.

Morbus Bechterew: Prognose

Wie sieht die Prognose bei Morbus Bechterew aus und womit können Patienten rechnen?

Die Erkrankung tritt schubweise auf, die Schübe können bei fortschreitendem Stadium intensiver werden. Grundsätzlich ist die Lebenserwartung von Betroffenen genauso hoch wie von Nicht-Betroffenen. Die häufigsten Todesursachen sind der Krankheit geschuldet: Wirbelsäulen-Brüche, Knochenmark-Verletzungen, Lungenerkrankungen, Arterieninsuffizienz und Blutungen im Verdauungstrakt sind am häufigsten anzutreffen.

Der Invalidität kann durch regelmäßige Bewegung und Gymnastik wirkungsvoll vorgebeugt werden. Faktoren der gesunden Lebensführung wie einer gesunden Ernährung, Stressreduktion sowie die Ergänzung mit Nährstoffen (Vitamin D 3,10, Vitamin E, Omega-3-Fettsäuren) haben sich als wertvolle Unterstützung herausgestellt.

Ein Fokus auf Lebensmittel die Entzündungen lindern4 wie Kurkuma, Ingwer, Olivenöl, Fisch, Meeresfrüchte, Beeren und grünes Gemüse ist empfehlenswert. Ein Verzicht auf Fleisch hat sich ebenso bewährt.

Die Krankheit gilt als unheilbar und lebenslänglich und kann mittels Therapie und angepasster Lebensführung kontrolliert werden.

FAQ Morbus Bechterew

Welche Symptome bei Morbus Bechterew?

Die Symptome beziehen sich auf Entzündungen und Veränderungen im Stütz- und Bewegungsapparat. Buckel, Rückenschmerzen, Versteifungen (Morgensteifheit), Osteoporose, Osteopenie und Arthritis sind häufig anzutreffen. Eine Augenentzündung (Uveitis) tritt bei 40 % der Patienten auf. Hinzu kommen allgemein Müdigkeit und Gewichtsverlust.

Kann man Morbus Bechterew im Blut erkennen?

Eine repräsentative Blutuntersuchung gibt es aktuell nicht, die auf die Krankheit hinweist. Betroffene weisen eine Erhöhung der Entzündungswerte (TNF-α, IL-1ß, CRP, BSG) auf. In einigen Fällen können Autoantikörper gegen Aggrecan nachgewiesen werden, wie Antikörper gegen Klebsiella pneumoniae und Enterobakterien.

Was passiert bei Morbus Bechterew?

Immunzellen greifen Strukturen der Knorpel und Knochen an. Infolge dessen kommt es zur Entzündung, Abbau sowie Verwachsenen des Stütz- und Bewegungsapparates.

Zusammenfassung – Morbus Bechterew

Morbus Bechterew ist eine rheumatische Erkrankung und zählt zu den Autoimmunerkrankungen. Es kommt zur Autoimmunreaktion gegen Proteine der Knorpel und Knochen. Typische Symptome sind Versteifungen, Rückenschmerzen, Müdigkeit und Gewichtsverlust. Die Diagnose ist in schweren Stadien leichter, sollte in frühen Stadien getroffen werden, um das Fortschreiten zu verlangsamen.

Mittels gesunder Lebensführung und viel Bewegung können Patienten viele Symptome reduzieren und die Lebensqualität bedeutend steigern.

Wie sind Ihre Erfahrungen mit Morbus Bechterew? Wir freuen uns über Ihren Kommentar!

Selbsthilfegruppen:
Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew e.V. Bundesverband

Quellenverzeichnis
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  2. Braun, J., M. Bollow, G. Remlinger, U. Eggens, M. Rudwaleit, A. Distler, and J. Sieper. „Prevalence of Spondylarthropathies in Hla-B27 Positive and Negative Blood Donors.“ Arthritis Rheum 41, no. 1 (Jan 1998): 58-67. https://dx.doi.org/10.1002/1529-0131(199801)41:1<58::Aid-art8>3.0.Co;2-g.
  3. Gula, Z., A. Kopczynska, K. Hanska, M. Slomski, J. Nowakowski, B. Kwasny-Krochin, J. Gasowski, and M. Korkosz. „Vitamin D Serum Concentration Is Not Related to the Activity of Spondyloarthritis – Preliminary Study.“ Reumatologia 56, no. 6 (2018): 388-91. https://dx.doi.org/10.5114/reum.2018.80717.
  4. Karakoc, M., O. Altindag, H. Keles, N. Soran, and S. Selek. „Serum Oxidative-Antioxidative Status in Patients with Ankylosing Spondilitis.“ Rheumatol Int 27, no. 12 (Oct 2007): 1131-4. https://dx.doi.org/10.1007/s00296-007-0352-3.
  5. Mauro, D., F. Macaluso, S. Fasano, R. Alessandro, and F. Ciccia. „Ilc3 in Axial Spondyloarthritis: The Gut Angle.“ Curr Rheumatol Rep 21, no. 7 (Jun 13 2019): 37. https://dx.doi.org/10.1007/s11926-019-0834-9.
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  8. Weber, U., and X. Baraliakos. „Imaging in Axial Spondyloarthritis: Changing Concepts and Thresholds.“ Best Pract Res Clin Rheumatol 32, no. 3 (Jun 2018): 342-56. https://dx.doi.org/10.1016/j.berh.2018.10.009.
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  10. Zhao, S. Z., D. Thong, S. Duffield, and N. Goodson. „Vitamin D Deficiency in Axial Spondyloarthritis Is Associated with Higher Disease Activity.“ Arch Rheumatol 32, no. 3 (Sep 2017): 209-15. https://dx.doi.org/10.5606/ArchRheumatol.2017.6212.
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Martin ist studierter Biochemiker und molekularer Biotechnologe (M.Sc., Technische Universität München) und arbeitete in der klinischen Forschung (Universitätsklinikum Erlangen) beschäftigt an chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Martin möchte schwere biologische oder medizinische Themen einfach und verständlich beschreiben und Betroffenen so die Mittel an die Hand geben, wieder mehr Kontrolle über ihre Gesundheit zu erlangen. Weitere Beiträge von ihm sind auf den Portalen Primal-State, Edubily, MyProtein, Fairment, Paleolifestyle und SchnellEinfachGesund zu finden.

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