Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) – Definition, Symptome, Ursachen

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) ist die häufigste Haarausfall-Erkrankung. Es ist eine Autoimmunerkrankung und betrifft in Deutschland 1,4 Millionen Menschen. Hier finden Sie alles Wichtige zu Alopecia areata verständlich erklärt.

Kreisrunder Haarausfall Ozaydin-Yavuz 2019

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata): Definition

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) ist eine Autoimmunkrankheit der Haarwurzeln, bei der es zu plötzlichem Haarverlust kommt. Dieser ist örtlich begrenzt und konzentriert sich in konzentrischen oder ovalen Kreisen (Flecken). Je nach Form treten diese Stellen auf dem Kopf oder überall am Körper auf1.

Besonders sichtbar ist der Haarausfall im Gesicht und auf der Kopfhaut. Die entzündliche Krankheit betrifft 1,4 Millionen Menschen in Deutschland. Alopecia areata ist die häufigste Haarausfallerkrankung. Die Erkrankung betrifft Frauen häufiger als Männer. Das mittlere Erkrankungsalter beträgt 30 bis 40 Jahre.

ICD-Code für kreisrunder Haarausfall: L63

Kreisrunder Haarausfall: Ursachen

Die zentrale Ursache für kreisrunden Haarausfall ist die Autoimmunreaktion. Dabei greifen zytotoxische CD8+ T-Zellen (Lymphozyten) die Haarwurzeln an und zerstören diese. Weil den Haaren mit Verlust der Haarwurzeln der Halt fehlt, fallen diese aus.

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Die Folge ist ein lokaler Haarausfall, der sich ausweiten oder an anderen Stellen auftreten kann. Da die Krankheit schubweise auftritt, gibt es Phasen mit erhöhtem Haarausfall und symptomfreie Phasen.

Die Interleukine IL-17A, IL-23 und IFN-γ werden verstärkt gebildet6. Sie spielen auch bei der Entstehung von multipler Sklerose und anderer Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis und Vitiligo eine Rolle.

Weitere Risikofaktoren für kreisrunden Haarausfall im Überblick:

Stress

Stress ist eine der wichtigen indirekten Ursachen von kreisrundem Haarausfall. Die Krankheitsschübe korrelieren mit Phasen erhöhten physischen Stresses. Aufgrund der erhöhten Entzündungsneigung im Körper und der erhöhten Immunaktivität ist das Risiko für Autoimmunreaktionen bei Stress erhöht.

Stress ist nicht nur eine Ursache, sondern auch eine Folge der Erkrankung. Patienten können unter den ästhetischen Einschränkungen psychisch leiden und an Folgeerkrankungen wie Depressionen erkranken.

Entzündungen

Chronische Entzündungen spielen bei der Entstehung von Alopecia areata ebenfalls eine Rolle. Studien zufolge ist der CRP-Wert deutlich erhöht, wenn es zum Ausbruch der Krankheit kommt. Chronische Entzündungen erhöhen über ein Ungleichgewicht der Immunzellen und ein erhöhtes Risiko für Autoantikörper das Risiko für Autoimmunreaktionen.

Chronische Entzündungen scheinen ein unabhängiger Risikofaktor für kreisrunden Haarausfall zu sein.

Vitamin D Mangel

Offizielle Leitlinien berücksichtigen dies noch nicht. Studien zufolge korreliert das Ausmaß der Erkrankung mit Vitamin D-Mangel. Je stärker dieser ausgeprägt ist, desto deutlicher die Symptome2-5. Betroffene von Alopecia areata weisen überdurchschnittlich häufig einen Mangel auf.

Vitamin D-Mangel begünstigt ein entzündliches Klima im Körper. Er gilt mittlerweile als unabhängiger Risikofaktor für Autoimmunerkrankungen.

Schwermetalle

Schwermetalle sind eine weitere Ursache von kreisrundem Haarausfall, die von öffentlicher Seite noch nicht berücksichtigt wird. Betroffene weisen erhöhte Mengen der Metalle Kadmium, Cobalt und Blei auf. Die antioxidativen Spurenelemente Kupfer und Mangan hingegen liegen im Mangel vor9.

Da Schwermetalle körpereigene Proteine verändern und teilweise über die Haut ausgeschieden werden müssen, begünstigen sie Autoimmunerkrankungen der Haut.

Viren

Die beteiligten Zellen und gebildeten Interleukine (Botenstoffe des Immunsystems) geben Hinweise auf eine Beteiligung von Viren. Es kann zur eigentlichen Bekämpfung von Viren in den Haarwurzeln oder zu molekularer Mimikry kommen. Bei letzterem „verwechselt“ das Immunsystem Haarwurzeln mit Viren und bekämpft fälschlicherweise diese.

Erfahren Sie nun mehr über die Symptome bei kreisrundem Haarausfall:

Kreisrunder Haarausfall Rehman 2019
Haarausfall am Haaransatz. Aus Rehman et al., 2019.

Kreisrunder Haarausfall: Symptome

Die Symptome von kreisrundem Haarausfall beschränken sich auf die Hautsymptome. Chronische Entzündungen spielen bei der Krankheit zwar ebenfalls eine Rolle, sind jedoch nicht spürbar.

  • Plötzlicher, kreisrunder Haarausfall
  • Ausrufezeichenhaare
  • Ko-Morbiditäten

Haarausfall

Das Leitsymptom bei kreisrundem Haarausfall ist der plötzliche und lokal auftretende Haarausfall. Er liegt weitaus höher als der durchschnittliche Haarausfall von 70 bis 100 Haaren täglich. Die Erkrankung betrifft in den Schüben zyklische oder ovale Flächen am Körper, diese sind deutlich sichtbar. Zu beachten ist, dass bei den verschiedenen Formen der Erkrankung der Haarausfall an unterschiedlichen Hautflächen auftreten kann.

Ausrufezeichenhaare

Am Rand der kahlen Flächen sind sogenannte Ausrufezeichenhaare sichtbar. Diese werden nach unten hin dünner, weil die Verhornung bereits gestört ist. Die kahlen Flächen weisen meist keine Entzündung oder Schuppung auf.

Komorbiditäten

Zwar ist dies kein Symptom von kreisrundem Haarausfall, auffällig: Betroffene erkranken häufig an weiteren Krankheiten wie Autoimmunerkrankungen. Die Gründe sind ähnliche Ursachen wie die Entzündungen, Nährstoffmängel, Stress und Schwermetalle.

Die häufigsten Komorbiditäten sind8:

Kreisrunder Haarausfall: Diagnose

Die Diagnose von kreisrundem Haarausfall kann anhand des typischen Aussehens von einem Hausarzt oder Hautarzt getroffen werden.

Der Arzt untersucht darüber hinaus die Fingernägel nach Längsrillen und Grübchen. So sollen Aufschlüsse über andere Hauterkrankungen getroffen werden.

Wichtig ist zudem, eine Trichotillomanie auszuschließen. Bei dieser psychischen Erkrankung reißen sich Betroffene Haare aus.

Zusammen mit diesen Diagnosemöglichkeiten und den Komorbiditäten ist die Krankheit leichter zu erkennen als andere Autoimmunerkrankungen.

Kreisrunder Haarausfall: Verlauf

Der Verlauf von kreisrundem Haarausfall hängt von der Form und der Behandlung ab. Bei erfolgreicher Behandlung wachsen die Haare an den kahlen Stellen in der Regel von allein nach. Dies wird auch ohne Behandlung beobachtet. Wenn die Autoimmunreaktion abebbt, ist mit einer Besserung zu rechnen. Das ist wichtig, da Betroffene unter den ästhetischen Folgen des Haarausfalls leiden.

  • Bei 30 % der Patienten wird ein Nachwachsen der Haare innerhalb von sechs Monaten beobachtet,
  • bei 50 % innerhalb von zwölf Monaten.
  • Innerhalb von fünf Jahren ist bei 75 % der Patienten mit einem Nachwachsen zu rechnen, wenn kein erneuter Schub auftritt.

Kreisrunder Haarausfall: Therapie

Die Therapie von kreisrundem Haarausfall ist vom behandelnden Arzt abhängig. Die offizielle Leitlinie sieht Kortisonspritzen in kahle Stellen vor, genauso wie Anthralin (Cignolin). Nach schulmedizinischem Stand ist die Krankheit nicht heilbar, die Behandlung unterdrückt die Symptome und hofft, dass sie von allein nachlässt.

Die verbreitetsten Therapien:

  • Anthralin (Cignolin)
  • Kortison
  • Diphenylcyclopropenon (DPCP)
  • PUVA

Anthralin (Cignolin)

Anthralin (Cignolin) als Creme mit 0,5 % bis 1 % Konzentration ist eine verbreitete Therapie bei kreisrundem Haarausfall. Bei Schuppenflechte wird Anthralin ebenfalls verwendet. Der Stoff bewirkt eine Abtötung und Loslösung oberer Hornzellen (Keratinozyten) und eine Entzündungshemmung in den unteren Hautschichten. Die Autoimmunreaktion soll so aufgehalten werden.

Kortison

Eine weitere übliche Therapie bei kreisrundem Haarausfall ist die lokale Kortisontherapie. Dabei wird gering dosiertes Kortison in obere Hautschichten kahler Stellen injiziert. Wichtig ist eine geringe Dosis und geringe Injektionstiefe, damit das Kortison nicht in den Blutkreislauf gelangt. So werden Symptome des Cushing Syndroms verhindert. Kortison wirkt nur vorübergehend und wird bei schweren Schüben verwendet.

Diphenylcyclopropenon (DPCP)

Offiziell ist DPCP zur Therapie von kreisrundem Haarausfall nicht zugelassen. Es wird als topische Immuntherapie bezeichnet, da der Stoff die Haut reizt7. Es soll die Selbstregulation und Selbsttoleranz der Haut wiederhergestellt werden. Die Behandlung mit DPCP ist effektiv und führt bei 80 % der Patienten zu einer Besserung.

Der Erfolg ist mit der Behandlungsdauer beschränkt und der Haarausfall tritt nach Absetzen der Medikation wieder auf. Längerfristig ist von einer DPCP-Behandlung abzuraten.

PUVA

PUVA ist eine Kombination aus dem Wirkstoff Psoralen und UV-A-Strahlung auf die Haut. Hier kommt es zur Reizung der Haut, diese Behandlung ist ähnlich erfolgreich wie DPCP. Bei Schuppenflechte, Neurodermitis und Vitiligo findet diese Therapie ebenfalls Anwendung.

Minoxidil wird vereinzelt angewendet, ist Studien zufolge weniger erfolgreich10.

Sollten Patienten unter den ästhetischen Folgen der Krankheit leiden, finden sie bei einer psychologischen Behandlung und Selbsthilfegruppen Hilfe. Den Patienten wird vermittelt, wie sie ihren Körper trotz Krankheit akzeptieren. Bei erfolgreicher Selbstakzeptanz ist mit einer Besserung der Symptome zu rechnen.

Formen des kreisrunden Haarausfalls

Es gibt drei vorherrschende Formen von kreisrundem Haarausfall. Sie unterscheiden sich hinsichtlich Häufigkeit und Auftreten des Haarausfalls am Körper:

  • Alopecia circumscripta ist die vorherrschende Form von kreisrundem Haarausfall mit einer Häufigkeit von 80 %. Bei dieser Form ist nur die Kopfhaut betroffen.
  • Alopecia totalis betrifft 10 % bis 20 % der Patienten. Bei dieser Form ist das gesamte Kopfhaar betroffen.
  • Alopecia universalis ist dies seltenste Form von Alopecia areata. Dabei ist der gesamte Körper betroffen.
Kreisrunder Haarausfall Rehman 2019 2
Beispielhafter Fall von Alopecia universalis. Aus Rehman et al., 2019.

Kreisrunder Haarausfall: Prognose

Die Prognose bei kreisrundem Haarausfall ist abhängig vom Erkrankungsalter, Dauer der Erkrankung und Art der Therapie. Bei Kindern ist eine spontane Abheilung (Remission) häufiger als bei Erwachsenen. An kahlen Stellen wachsen häufig Haare nach, doch sie sind pigmentlos (weiß), weil sich die pigment-produzierenden Melanozyten erst erholen müssen. Dieses Phänomen wird Poliose genannt.

Offiziell gilt diese Krankheit als nicht heilbar und lebenslang. Bei erfolgreicher Therapie, spontaner Remission oder gesunder Lebensführung kann jedoch ein Abheilen und Nachwachsen der Harre betroffener Stellen auftreten.

Mit einer gesunden Ernährung und Lebensführung können Patienten Einfluss auf den Krankheitsverlauf nehmen. Die Gesundheit des Körpers hängt eng mit den Symptomen zusammen.

Eine naturbelassene und nährstoffreiche Ernährung wie die Paleo Ernährung hat sich bewährt. Zudem ist bei einer Nahrungsergänzung mit einer Besserung zu rechnen. Vitamin D, Zink und Mangan oder Heilpflanzen wie Kurkuma oder Grüntee haben sich bewährt.

FAQ kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata)

Wir beantworten abschließend Ihre am häufigsten gestellten Fragen:

Ist kreisrunder Haarausfall ansteckend?

Kreisrunder Haarausfall ist eine Autoimmunerkrankung und damit nicht ansteckend. Die Ursachen der Erkrankung sind nicht ansteckend und liegen im Immunsystem. Mit einer Übertragung auf Mitmenschen ist nicht zu rechnen.

Kreisrunder Haarausfall – was hilft wirklich?

Neben der schulmedizinischen Therapie haben sich Methoden aus der Komplementärmedizin bewährt. Stressreduktion und viel Zeit in der Natur sind empfehlenswert. Genauso ist eine gesunde und nährstoffreiche Ernährung wichtig. Über eine Nahrungsergänzung mit Vitamin D und Curcumin sollte nachgedacht werden.

Kreisrunder Haarausfall: Wie lange, bis die Haare nachwachsen?

Dies ist abhängig von der Behandlung und Lebensführung. In 30 % der Fälle wachsen die Haare innerhalb von sechs Monaten wieder nach, in 50 % der Fälle innerhalb von zwölf Monaten, in 75 % der Fälle innerhalb von fünf Jahren. Häufig sind die nachwachsenden Haare pigmentlos (weiß) und nehmen im Laufe der Jahre wieder ihre ursprüngliche Farbe an.

Quellenverzeichnis
  1. Han, G. „The Changing Landscape of Alopecia Areata: An Introduction.“ Adv Ther 34, no. 7 (Jul 2017): 1584-85. https://dx.doi.org/10.1007/s12325-017-0544-5.
  2. Daroach, M., T. Narang, U. N. Saikia, N. Sachdeva, and M. Sendhil Kumaran. „Correlation of Vitamin D and Vitamin D Receptor Expression in Patients with Alopecia Areata: A Clinical Paradigm.“ Int J Dermatol 57, no. 2 (Feb 2018): 217-22. https://dx.doi.org/10.1111/ijd.13851.
  3. Gade, V. K. V., A. Mony, M. Munisamy, L. Chandrashekar, and M. Rajappa. „An Investigation of Vitamin D Status in Alopecia Areata.“ Clin Exp Med 18, no. 4 (Nov 2018): 577-84. https://dx.doi.org/10.1007/s10238-018-0511-8.
  4. Rehman, F., N. Dogra, and M. A. Wani. „Serum Vitamin D Levels and Alopecia Areata- a Hospital Based Case-Control Study from North-India.“ Int J Trichology 11, no. 2 (Mar-Apr 2019): 49-57. https://dx.doi.org/10.4103/ijt.ijt_3_19.
  5. Marahatta, S., S. Agrawal, and S. Khan. „Study on Serum Vitamin D in Alopecia Areata Patients.“ J Nepal Health Res Counc 17, no. 1 (Apr 28 2019): 21-25. https://dx.doi.org/10.33314/jnhrc.1475.
  6. Gautam, R. K., Y. Singh, A. Gupta, P. Arora, A. Khurana, and A. Chitkara. „The Profile of Cytokines (Il-2, Ifn-Gamma, Il-4, Il-10, Il-17a, and Il-23) in Active Alopecia Areata.“ J Cosmet Dermatol (May 14 2019). https://dx.doi.org/10.1111/jocd.12970.
  7. Ibrahim, S. A., A. M. Esawy, and A. S. Abdelshafy. „Treatment of Chronic Extensive Alopecia Areata by Diphenylcyclopropenone Alone Versus in Combination with Anthralin.“ Dermatol Ther (Jun 25 2019): e13010. https://dx.doi.org/10.1111/dth.13010.
  8. Lee, S., H. Lee, C. H. Lee, and W. S. Lee. „Comorbidities in Alopecia Areata: A Systematic Review and Meta-Analysis.“ J Am Acad Dermatol 80, no. 2 (Feb 2019): 466-77.e16. https://dx.doi.org/10.1016/j.jaad.2018.07.013.
  9. Ozaydin-Yavuz, G., I. H. Yavuz, H. Demir, C. Demir, and S. G. Bilgili. „Alopecia Areata Different View; Heavy Metals.“ Indian J Dermatol 64, no. 1 (Jan-Feb 2019): 7-11. https://dx.doi.org/10.4103/ijd.IJD_137_18.
  10. Wang, W., Gegentana, Tonglaga, Bagenna, and Y. Li. „Treatment of Alopecia Areata with Nonablative Fractional Laser Combined with Topical Minoxidil.“ J Cosmet Dermatol (Jun 6 2019). https://dx.doi.org/10.1111/jocd.12883.
Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise. Bitte verwenden Sie diesen nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung von Fragen durch unsere Autoren ist leider nicht gestattet.

 

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Martin ist studierter Biochemiker und molekularer Biotechnologe (M.Sc., Technische Universität München) und arbeitete in der klinischen Forschung (Universitätsklinikum Erlangen) beschäftigt an chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Martin möchte schwere biologische oder medizinische Themen einfach und verständlich beschreiben und Betroffenen so die Mittel an die Hand geben, wieder mehr Kontrolle über ihre Gesundheit zu erlangen. Weitere Beiträge von ihm sind auf den Portalen Primal-State, Edubily, MyProtein, Fairment, Paleolifestyle und SchnellEinfachGesund zu finden.

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