Was kalt duschen für Ihr Immunsystem bewirken kann

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Zuletzt aktualisiert am 3. November 2018 um 21:06

Soll ich oder soll ich nicht? Das Wasser läuft angenehm warm über Ihren Körper, die Hand bewegt sich zum Kaltwasserhahn. Pure Überwindung! Sie bibbern bei dem bloßen Gedanken an das kalte Wasser. Sie wollen aber kalt duschen. Es hieß, es sei gesund. Warum?

Kälte – früher und heute

Um zu verstehen, warum kaltes Duschen gesund ist, spulen wir in der Zeit ein bisschen zurück:

Wir beginnen in der Steinzeit: Der Mensch war 24 Stunden am Tag draußen an der frischen Luft – und damit Wind und Wetter ausgesetzt.

War es draußen heiß, musste er schwitzen. Wurde es kalt, musste er sich warme Sachen anziehen, Feuer machen – und seinen Körper darauf trainieren, mit der Kälte fertig zu werden. Kälte war normal und durfte unseren Vorfahren nicht gleich einen Infekt einbringen.

Nach der Sesshaftwerdung änderte sich das nicht wesentlich: War es draußen kalt, wurde auf die Kleidung und ein warmes Feuer im Haus vertraut. Der Mensch war zwar nicht mehr 24 Stunden draußen wie noch in der Steinzeit, aber wenigstens noch zum Arbeiten. Hier galt: Kälte durfte einen nicht aus dem Gleichgewicht bringen und krank machen. Sonst ist die Familie ganz schnell in Not geraten.

Wir schreiben das Jahr 2018: Der Mensch kann sich 24 Stunden am Tag in beheizten, wohlig warmen Häusern aufhalten. Um von A nach B zu kommen, kann er das beheizte Auto, den Bus oder die Bahn nehmen. Die wenigsten Menschen arbeiten draußen und im Wohlstandzeitalter gehen wir immer den Weg des geringsten Widerstandes, wenn es draußen kalt ist: mit einer dicken Daunenjacke.

Es ist heute gar nicht mehr nötig, sich direkt mit der Kälte zu konfrontieren. Die Kälte ist heute nicht mehr Freund, sondern Feind geworden. Sie möchten die Kälte meiden, weil es unangenehm ist und weil Sie „sonst krank werden“. Stimmt das wirklich?

Kalt duschen – Die Vorteile

Sie sehen, bis vor Kurzem war es normal, sich ständig mit Kälte zu konfrontieren. Gasheizung und warmes Wasser aus der Leitung gab es 99 % der Menschheitsgeschichte einfach nicht. Natürlich ist es angenehm und bequem, wie wir es jetzt haben. Trotzdem fehlt Ihrem Körper irgendwas. Ihm fehlt die Kälte, Kälte ist ein wichtiger Taktgeber für Stoffwechsel und Immunsystem.

Dieser Taktgeber fehlt, metabolische Erkrankungen drohen, biochemische Gleichgewichte geraten ins Wanken. Schade, mit kalten Duschen könnten Sie viele moderne Gesundheitsprobleme aktiv angehen. Kälte ist nicht unbedingt Feind, sondern kann Teil einer gesunden, natürlichen und artgerechten Lebensführung sein.

Es gibt einen Weg, wie Sie Kälte risikofrei, kurz und kontrolliert in Ihren Alltag integrieren können: In Form einer kalten Dusche – darum geht es nun.

Lassen Sie uns daher kurz aufführen, welche Vorteile es hat, sich gelegentlich Kälte auszusetzen, zum Beispiel durch kalt duschen:

Fettverbrennung

60 % aller Deutschen sind übergewichtig oder fettleibig. Wenn Sie sich Kälte aussetzen, muss Ihr Körper heizen – diese Heizenergie kommt direkt aus Fett. Für die Wärmebildung ist ein Protein namens UCP verantwortlich3, welches ähnlich wie ein Kohlearbeiter Fett in den Ofen schaufelt, wenn Wärme benötigt wird. Forscher argumentieren sogar, dass mit „mehr Kälte“ der Übergewichtspandemie begegnet werden könnte.

Braunes Fettgewebe

Babys kommen mit ungefähr 100 g braunem Fettgewebe zur Welt. Das ist Fettgewebe, das dazu da ist, Wärme zu bilden. Dies ist überlebenswichtig für Babys, da diese noch keine Muskeln besitzen, um zu zittern und auf diesem Wege Wärme zu erzeugen.

Dieses braune Fettgewebe bildet sich peu à peu zurück, wenn Sie sich nicht regelmäßig Kälte aussetzen, zum Beispiel durch kalt duschen. Im Erwachsenenalter kann sich dieses braune Fettgewebe wieder bilden, wenn es benötigt wird6-7. Sprich, wenn Sie kalt duschen.

In Zahlen kann ein Mensch, der gelegentlich kalt duscht und sich regelmäßig hinter der Kälte aussetzt, 300-400 kcal mehr pro Tag verbrennen, ganz nebenbei9. Das ist fast eine ganze Tafel Schokolade!

Besseres Körpergefühl

Was glauben Sie, was das für ein Gefühl ist, wenn es zwar kalt ist, die Kälte Ihnen aber nichts anhaben kann? Wenn Sie spüren, dass Ihr Körper eine große Heizung ist und der Kälte trotzen kann? Ein tolles Gefühl!

Bessere Durchblutung

Es ist den meisten bekannt, dass kalt duschen gegen Durchblutungsschwäche in den Beinen hilft. Oder gegen Krampfadern. Das können Sie auf den ganzen Körper ausweiten, indem Sie den ganzen Körper kalt abduschen, nicht nur die Beine. Ihre Durchblutung wird gesteigert, der Blutdruck verbessert sich und ein besseres Lebensgefühl entsteht.

Schmerzreduktion

In den meisten Beiträgen über die Behandlung schmerzhafter Autoimmunerkrankungen können Sie lesen, dass wir Wechselduschen oder Kältetherapie empfehlen. Was nicht nur daran liegt, dass die Durchblutung gesteigert wird, sondern auch, dass durch die Kälteeinwirkung die Synapsen zwischen den Nervenzellen „resettet“ werden.

Synapsen sind die Verbindung zwischen Nervenzellen und Ort der Kommunikation im Nervensystem. Durch die Kälte werden Schmerzsignale gelindert oder für eine Zeit ganz ausgesetzt. Daher werden betroffene Körperstellen gekühlt, wenn Sie sich an einer Kante gestoßen oder einen Insektenstich zugezogen haben.

Schilddrüsengesundheit

Bis zu 8 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Hashimoto Thyreoiditis, einer Autoimmunerkrankung der Schilddrüse. Diese Erkrankung geht mit einer Unterfunktion der Schilddrüse einher. Kälte ist ein äußerer Reiz, der die Schilddrüse wieder dazu befähigt, besser und reibungsloser zu arbeiten. Was bei einer Schilddrüsenunterfunktion hilfreich sein kann.

Sportersatz

Eine kalte Dusche oder ein kaltes Bad aktiviert fast genau dieselben Prozesse im Körper wie Ausdauersport (Joggen). Wenn Sie also, aus welchen Gründen auch immer, nicht viel zum Sport kommen, können Sie gelegentlich auf eine kalte Dusche oder ein kaltes Bad setzen. Im Fachjargon wird dazu exercise mimetic5, die Kälte imitiert den Sport auf biochemischer Ebene, gesagt.

Sinkende Harnsäurewerte

Kälte ist ein effektiver Weg, Entzündungen zu reduzieren und die Harnsäurewerte zu senken8. Zu hohe Harnsäure im Blut ist ein Risikofaktor für Gicht und rheumatische Erkrankungen, mit Kälte senken Sie dieses Risiko beträchtlich.

Mitochondriale Gesundheit

Mitochondrien sind die kleinen Kraftwerke in jeder Körperzelle, die die Energie produzieren, die Ihr Körper braucht. Kälte ist für sie ein wichtiger Reiz, um zu wachsen und sich zu stärken. Sie werden also bei gelegentlichen kalten Duschen ein deutliches Plus an Wärme und Energie im gesamten Körper, den ganzen Tag über, verspüren.

Abhärtung

Ihr Geist profitiert von kalten Duschen: Sie sind selbstbewusster und härten sich ab. Sie stehen jeden Morgen unter der Dusche und benötigen Überwindung, um den Hahn nach rechts zu drehen. Jeden Morgen schaffen Sie es wieder. Ein großer Unterschied für innere Denkweisen und Selbstbewusstsein!

Für wen ist kalt duschen ungeeignet?

Grundsätzlich bieten kalte Duschen mehr Vorteile als Nachteile. Diese Vorteile haben Sie soeben erfahren. Wer sollte nicht kalt duschen, vor allem nicht auf täglicher Basis?

Bei chronischer Infektion: Hier hilft es nicht, die Infektion (viral oder bakteriell) schnell wieder loszuwerden. Werden Sie zuerst wieder richtig gesund und fangen dann mit dem kalt duschen an.

Bei Immunschwäche: Ein stark gebeutelter Körper und Immunsystem reagiert nicht immer gut auf die Kälte. Wenn Sie ständig und ununterbrochen krank sind, starke Immunsuppressiva nehmen oder aus anderen Gründen an einer Immunschwäche leiden, sollten Sie sich langsam an die kalte Dusche herantasten.

Nebennierenschöpfung: Wer gerade einen Burnout durchgemacht hat oder durchmacht, magersüchtig ist, zu exzessiven Sport treibt oder aus anderen Gründen viel zu viel Stress im Alltag hat, der sollte zuerst sein Leben wieder ins Gleichgewicht bringen und es dann noch mal mit Kälte probieren.

Betroffene von Morbus Basedow: Wenn Sie an einer krankhaft bedingten Schilddrüsenüberfunktion leiden, werden Sie höchstwahrscheinlich nicht von den Vorteilen der kalten Duschen profitieren. Es kann sogar sein, dass die Schilddrüse noch mehr zur Produktion von Schilddrüsenhormonen angetrieben wird, was bei Morbus Basedow ein Problem ist. Hier bitte kalt duschen sein lassen.

Kalt duschen bei Autoimmunerkrankungen?

Wenn Sie nicht zu den eben genannten Betroffenen gehören und keine starken Immunsuppressiva einnehmen, haben Sie grünes Licht. Tasten Sie sich langsam an Kälte und kalte Duschen heran und steigern sich langsam. Beobachten Sie die Auswirkungen auf Ihren Körper. Beachten Sie dazu eine gesunde Ernährung, gesunden Schlaf und Stressreduktion.

Kümmern Sie sich zuerst um einen gesunden und stabilen Körper. Beseitigen Sie latente, chronische Infektionen oder Dysbiosen im Darm. Dann kann Ihnen kalt duschen wirklich helfen, besonders Ihrem Immunsystem.

Die Autoimmunerkrankung wird sich nicht verschlechtern, eher sollte sich die allgemeine Stoffwechsellage und Gesundheit im Körper zum Positiven wenden. Das Immunsystem wird nicht im Allgemeinen aktiver, sondern effizienter. Das ist ein Unterschied und wichtig für Sie.

Im Zweifelsfall sprechen Sie Ihr Vorhaben mit der kalten Dusche mit Ihrem Arzt oder Therapeuten ab, dann sind Sie auf der sicheren Seite.

Im Folgenden finden Sie eine kleine Anleitung, wie Sie sich langsam an das kalt duschen herantasten können:

Kalt duschen – Eine Anleitung

1. Drehen Sie am Waschbecken den Hahn auf kalt. Waschen Sie sich damit die Hände. Wenn das zu sehr schmerzt, steigern Sie sich langsam, bis Sie die Hände 30 Sekunden unter das kalte Wasser halten können.

2. Lassen Sie das Waschbecken mit kaltem Wasser volllaufen und tauchen das Gesicht hinein. Wenn Sie die Luft anhalten und das Gesicht problemlos 20 Sekunden unter Wasser halten können, können Sie zu Schritt 3 übergehen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Kopf zu sehr abkühlt und Sie davon Kopfschmerzen bekommen, sollten Sie unbedingt Ihren Konsum an Omega-3-Fettsäuren (Fisch) erhöhen und Omega-6-Fettsäuren (industrielle Speiseöle und Nüsse) reduzieren.

3. Duschen Sie ganz normal. Spritzen Sie am Ende 30 Sekunden Ihre Beine mit eiskaltem Wasser ab.

4. Duschen Sie ganz normal mit lauwarmem Wasser. Halten Sie den Duschkopf über Ihren Bauch und drehen das Wasser ganz langsam Richtung kalt. Konzentrieren Sie sich auf die Atmung, das ist ganz wichtig!

5. Tasten Sie sich an das eiskalte Wasser heran. Versuchen Sie, am Ende jedes Duschvorganges 30 Sekunden lang Ihren gesamten Körper (ohne Kopf) mit eiskaltem Wasser abzuspritzen.

6. Wenn das einwandfrei funktioniert: Duschen Sie ganz normal 1 bis 2 Minuten warm und versuchen dann, bis zu 3 Minuten unter eiskaltem Wasser zu duschen.

Das Kältetraining würde an dieser Stelle noch weitergehen, für unsere Belange reicht es völlig aus, wenn Sie hier stoppen. Wenn Sie jeden Tag (zum Beispiel jeden Morgen zum wach werden) eine kalte Dusche wie in Schritt 6 durchführen können, haben Sie einen großen Schritt gewagt. Herzlichen Glückwunsch!

Sie werden merken, dass Sie generell viel weniger frieren. Wenn es draußen kälter wird, spüren Sie das nicht mehr durch Frieren, sondern daran, dass sich Mitmenschen wärmer anziehen. Das Fenster kann nachts bei niedrigen Temperaturen offen bleiben, was gut für den Schlaf ist.

Sie können wieder mit weniger Kleidung Sport machen oder spazieren gehen, was gut für die Beweglichkeit und den Schweißtransport ist. Auch bekommen Sie einen deutlich besseren Stoffwechsel, ein besseres Körpergefühl und fühlen sich wieder wohler in Ihrer Haut.

Im Idealfall wird sich das positiv auf Entzündungen im Körper und Ihr Immunsystem stärken. Wichtig ist, dass Sie am Ball bleiben und versuchen, sich täglich mit Kälte zu konfrontieren. Besonders im Herbst und Winter, gelegentlich im Frühling und Sommer.

Fazit – Die Vorteile von kalte Dusche nutzen

Kalte Duschen, kaltes Wasser und Kälte im Allgemeinen waren immer Teil des menschlichen Alltags. Vor ungefähr 60 Jahren hat das ein Ende genommen, Sie sehen an den zahlreichen modernen Gesundheitsproblemen, dass Ihrem Körper diese Kälte fehlt.

Wieder mehr gezielte Kälte in den Alltag zu integrieren, beispielsweise durch kalt duschen, bringt zahlreiche Vorteile mit sich: Bessere Fettverbrennung, ein effektiveres Immunsystem, bessere Durchblutung, bessere Schilddrüse, Schmerzreduktion und mehr. Dies können Sie für sich nutzen!

Von kalt duschen raten wir ab, wenn Sie starke Immunsuppressiva nehmen, an einer starken Immunschwäche leiden oder gerade mit einer chronischen Infektion zu kämpfen haben. Besonders bei den beiden Erstgenannten ist es empfehlenswert, sich mit dem Arzt oder Therapeuten abzusprechen und sich, wenn überhaupt, langsam an die kalten Duschen heranzutasten.

Für diesen Fall haben Sie eine Anleitung erhalten.

Weitere Artikel:

Quellenverzeichnis
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  2. Brenner, I. K. M.; Castellani, J. W.; Gabaree, C.; Young, A. J.; Zamecnik, J.; Shephard, R. J.; Shek, P. N. (1999): Immune changes in humans during cold exposure: effects of prior heating and exercise. In: Journal of Applied Physiology 87 (2), S. 699–710. DOI: 10.1152/jappl.1999.87.2.699.
  3. Ma, Shuangtao; Yu, Hao; Zhao, Zhigang; Luo, Zhidan; Chen, Jing; Ni, Yinxing et al. (2012): Activation of the cold-sensing TRPM8 channel triggers UCP1-dependent thermogenesis and prevents obesity. In: Journal of Molecular Cell Biology 4 (2), S. 88–96. DOI: 10.1093/jmcb/mjs001.
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Martin Auerswald, M.Sc.Norman Letzte Kommentartoren
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Norman

Seit einigen Monaten dusche ich morgens eiskalt, aber nur kurz, ca. 10 – 15 Sekunden, dann 10 – 15 Sekunden heiß, dann nochmal 5 Sekunden eiskalt.

In den ganzen Anleitungen im Internet wird immer nur minutenlanges Wechselduschen angepriesen.

Geht nur ganz oder gar nicht? Was ist mit meinem Zwischending, bringt das was, oder kann ich es dann gleich ganz sein lassen?

Das eigene Empfinden ist ja nicht repräsentativ, ich hätte gerne ein paar wissenschaftliche Impulse dazu.