Histamininstoleranz – Praxistipps zur Linderung

Ein Gläschen Rotwein, dazu Käse und Schokolade? So kann der Abend richtig gemütlich werden. Was für den einen der Inbegriff von Genuß ist, kann für den anderen die Garantie für Beschwerden einer Histaminintoleranz sein.

Histaminintoleranz Jucken

Zuletzt aktualisiert am 3. Mai 2019 um 12:34

Es geht los mit einem Kribbeln auf der Haut, Juckreiz, tropfender Nase. Nicht selten blühen Ekzeme auf. Bis hin zur Kurzatmigkeit kann es auch zur Erschöpfung kommen. Was ist die Ursache? Handelt es sich wirklich um eine Histaminintoleranz?

Histamin steckt in fast jedem Nahrungsmittel, besonders viel davon findet sich in gereiftem Käse, Sauerkraut, Rotwein, Sekt oder Salami. Die Symptome sind vielfältig und unspezifisch.

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Das Problem: Bisher wissen Mediziner weder, was genau im Körper von Menschen mit Histaminunverträglichkeit passiert, noch können sie diese Unverträglichkeit durch einen einzigen Test eindeutig feststellen. Wer empfindlich auf histaminreiche Lebensmittel reagiert und dies nachweisen möchte, muss Detektivarbeit leisten… Recherchieren und observieren… Lebensmittel weglassen, Lebensmittel in den Nahrungsplan aufnehmen.

Kommen die Beschwerden nach der Diät und einer histaminhaltigen Ernährung wieder, besteht eine Unverträglichkeit.

Was ist eine Histaminintoleranz?

Eine Histaminintoleranz ist eine Nahrungsmittelunverträglichkeit, die sich durch zahlreiche verschiedene Symptome bemerkbar macht, wie etwa Husten, einer verstopften Nase, juckenden Augen, Hautausschlag mit Pickeln und trockenen Stellen. Sogar starke Blähungen und Kopfschmerzen können sowohl unmittelbar nach einem genussvollen aber histaminreichen Essen als auch Stunden danach auftreten:

Histaminintoleranz – Die Symptome

Treten entweder direkt oder noch Stunden nach Verzehr histaminhaltiger Nahrungsmittel (im Anschluss) bei Ihnen einige dieser Symptome auf?

  • Plötzliches Herzrasen
  • Erhöhter Blutdruck
  • Schwitzen
  • Erhöhte Darmmotilität und Diarrhö
  • Erbrechen
  • Sodbrennen
  • Verengte Pupillen
  • Juckreiz auf der Haut
  • Kopfschmerzen
  • Schwindelgefühl
  • Anstieg der Körpertemperatur
  • Laufende Nase
  • Akne oder Ekzeme auf der Haut
  • Atemnot

All diese Anzeichen können auf eine Histaminintoleranz hinweisen.
Da diese Symptome meist nicht alle auf einmal auftreten, wird sie oft gar nicht oder erst spät erkannt. Nicht nur Betroffene, sondern auch Ärzte werden durch die Komplexität dieser Intoleranz überfordert. Die Leidenden beiben ratlos. Saisonaler Heuschnupfen, Asthma, Schuppenflechte oder „mal wieder zu viel gegessen“ lautet dann die falsche Diagnose, gefolgt von einer Packung Cetirizin gegen die Symptome.

Warum und wie entsteht eine Histaminintoleranz?

Ein chinesisches Sprichwort sagt: „Ist der Darm gesund, kann jede Krankheit geheilt werden“.
Da stimmen Sie wahrscheinlich zu, denn um sich wirklich vital und fit zu fühlen, ist eine gut funktionierende Verdauung unerlässlich. So ist es auch bei der Histaminintoleranz. Strukturschäden im Darm (Leaky Gut Syndrom), SIBO, oder ein zu Entzündungen neigendes Immunsystem mit einem Zuviel an Mastzellen begünstigt eine Histaminintoleranz.

Mastzellen sind Immunzellen, die üblicherweise auf Parasiten (wie zum Beispiel Bandwürmer) und Nahrungsallergene reagieren und eine Immunreaktion starten. Sie scheinen Nahrungsmittel-basiertes Histamin als Botenstoff zu erkennen, mit einer startenden Immunreaktion zu verwechseln, und verstärken diesen Prozess, in dem sie mehr Histamin freisetzen. Da sich dieser Prozess von selbst verstärkt und „aufschaukelt“, können die Symptome auch entsprechend stark ausfallen.

Es gibt Medikamente, die durch Hemmung der DAO eine Histaminintoleranz indirekt auslösen können [1]:

  •  Alcuronium
  • Alprenolol
  • Ambroxol
  • Amilorid
  • Aminophyllin
  • Amitriptylin
  • Cefotiam
  • Cefuroxim
  • Chloroquin
  • Cimetidin
  • Clavulansäure
  • Cyclophosphamid
  • Dihydralazin
  • Dobutamin
  • Isoniazid
  • Metamizol
  • Metoclopramid
  • Metronidazol
  • Morphin
  • Pancuronium
  • Pentamidin
  • Pethidin
  • Prilocain
  • Propafenon
  • Thiopental
  • Thiamin (hochdosiert)
  • Verapamil

Sollten Sie eines oder mehrere dieser Medikamente einnehmen und die Symptome einer Histaminintoleranz beobachten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt. Ein alternatives Medikament könnte hier die Lösung sein.

Was ist Histamin?

Histamin ist ein biogenes Amin, ein Abbaustoff der Aminosäure Histidin und ein natürlicher Botenstoff. Es wird von den Mastzellen im Darm gebildet und ist im gesamten Organismus zu finden. Histamin kommt ebenfalls in tierischem und pflanzlichem Gewebe vor und ist in geringsten Mengen in allen Nahrungsmitteln enthalten.

Im menschlichen Körper hat dieses Hormon unzählige Aufgaben, insbesondere bei Entzündungsreaktionen:

Histamin …

…erweitert die peripheren Blutgefäße (Gefäße in Armen und Beinen).

…verengt die zentralen Blutgefäße (Gefäße, die zu Herz und Hirn führen).

…verengt die Atemwege.

…bewirkt ein Zusammenziehen der Gebärmuttermuskulatur.

…bewirkt ein Zusammenziehen der Darmmuskulatur.

…ist im Gehirn u.a. an der Regulation von Körpertemperatur, Schlaf-Wach-Rhythmen und Ausschüttung mancher Hormone beteiligt.

Wir produzieren also selbst Histamin und nehmen diesen Botenstoff täglich über die Nahrung auf. In großen Mengen löst Histamin bei jedem Menschen Beschwerden aus (etwa bei einer Lebensmittelvergiftung nach einem verdorbenen Fisch).

Um sich gegen die Immunreaktion zu schützen, produziert der Körper in der Darmschleimhaut das Enzym Diaminooxidase (DAO), um Histamin abzubauen bzw. im Darm zu neutralisieren. Für gute Arbeit benötigt DAO Vitamin B6, Vitamin C, und Kupfer. Ein Mangel dieser Nährstoffe kann die Aktivität des Enzyms beeinträchtigen.

Ein weiteres Histamin-abbauendes Enzym, HNMT, kommt nur in den Körperzellen der Leber, Atemwege, Niere und dem zentralen Nervensystem vor.

Die für Histaminintoleranz relevante Menge Histamin enthalten fermentierte Produkte. In diesen wurde das Histidin durch mikrobiellen Abbau teilweise in Histamin abgebaut. Daher sind Rotwein, Käse, Schokolade und Salami (gereifte Nahrungsmittel) die stärksten Auslöser der Intoleranz-Symptome.

Warum bei einigen Menschen der Abbau von Histamin im Darm gestört ist, ist noch unklar. Experten vermuten, dass Betroffene zu wenig Diaminooxidase produzieren, also an einem Enzymmangel leiden.

Dann reichen schon kleinere Mengen an Histamin in der Nahrung aus, um bei sonst gesunden Menschen die typischen Symptome hervorzurufen. Es könnte aber auch sein, dass der Körper das gereifte Nahrungsmittel für ein verdorbenes Nahrungsmittel hält, und will sich davor schützen.

Histaminintoleranz – Diagnose

Beim Verdacht einer Histaminintoleranz kann ein Arzt einen Bluttest anfordern. Dabei wird Histamin im Blut sowie Menge und Aktivität von DAO gemessen [1]. Ein Zuviel an Histamin und eine zu geringe DAO-Aktivität kann so detektiert werden. Eine genetische Untersuchung zu DAO ist möglich, wird aus Kostengründen in der Praxis aber nur bei schwerer Symptomatik durchgeführt.

Weiterhin stützt sich die Diagnose auf die Beschreibung der Symptomatik durch den Patienten.

Histaminquellen idenzifizieren und eliminieren

Sie stellen Beschwerden nach einem histaminreichen Essen fest und haben auch die Diagnose Histaminintoleranz erhalten. Jetzt beginnt die Detektivarbeit und es heißt: Histaminquellen identifizieren und eliminieren.

Die Hauptquellen sind in der Regel:

  • Ernährung
  • Medikamente
  • Allergien
  • Stress
  1. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, ob Ihre Arzneimittel nicht die Produktion von Diaminooxidase, also die DAO hemmen und damit gleichzeitig die Histaminausschüttung fördern könnten. Eine Auflistung solcher Medikamente finden Sie weiter oben im Beitrag.
  2. Probieren Sie einen ganzheitlichen Ansatz aus und verändern Sie beispielsweise Ihre Work-Life-Balance so, dass Sie Entspannungspausen einlegen, etwas mehr Bewegung in Ihren Alltag einplanen und generell eine positive Lebenseinstellung praktizieren.
  3. Stellen Sie Ihre Ernährung auf den Kopf, testen das Weglassen histaminreicher Nahrungsmittel, und verändern Ihre Gewohnheiten.

Gutes Essen, schlecht bekömmlich. Was kann ich bei Histaminintoleranz noch essen und trinken?

Bald tritt die Frage auf „Was darf ich essen und trinken? Ein kritischer Blick auf Ihre Ernährung lohnt sich. Histamin ist in einigen Lebensmitteln mehr und in anderen weniger vorhanden. Welche Nahrungsmittel sind verträglich? Welche nicht?

Zu den Nahrungsmitteln, die histaminbedingte Symptome auslösen können, zählen:

  • Käse mit langer Reifungszeit
  • Wurstprodukte
  • Industriell verarbeitete Fleisch- und Fischprodukte (achten Sie insbesondere bei Fisch darauf, dass er nicht zu alt ist. Dies erkennen Sie an einem typisch fischigen Geruch, einer Schleimschicht auf der Fischhaut, sowie trüben Augen)
  • Alkohol, vor allem Rotwein und Sekt
  • Durch Gärung entstandene Lebensmittel, wie Sauerkraut
  • Fertiggerichte (Zusatzstoffe)
  • Tomaten und Tomatenprodukte
  • Erdbeeren und Zitrusfrüchte
  • Schokolade

Die Konservierung und Lagerung vieler Lebensmittel beeinflusst deren Histamingehalt. Allgemein lässt sich sagen, dass Nahrungsmittel, die unter Mitwirkung von Hefen und Bakterien haltbar gemacht wurden, viel Histamin enthalten.
Am wenigsten Histamin enthalten frische Nahrungsmittel wie etwa grünes Blattgemüse. Mit der Lagerungsdauer steigt allerdings bei vielen Nahrungsmitteln auch der Histamingehalt.

Faustregel: Je frischer die Lebensmittel, desto geringer der Histamingehalt. Je länger gelagert, konserviert und industriell verarbeitet, desto höher ist Histamingehalt.

Klarheit durch Weglass-Diät – so lindern Sie Ihre Symptome

Eine Histaminintoleranz kann ganz schön verwirrend sein: Wenn Sie unter einer Histamin-Unverträglichkeit leiden, vertragen Sie wahrscheinlich Weißwein, aber keinen Rotwein; Weichkäse, aber keinen Hartkäse. Das liegt daran, dass Lebensmittel je nach Frische, Reife und Sorte unterschiedlich viel Histamin enthalten.

Erholen Sie Ihren Körper und vor allem Ihren Darm und vermeiden Sie histaminreiche Lebensmittel. Lassen Sie Alkohol, Salami, Fertigprodukte und reife Käsesorten weg und beobachten Sie, was passiert. Vielleicht bessern sich Ihre Symptome oder heilen sogar gänzlich.

Nach der Weglassdiät folgt die Testphase, bei der Sie wieder einige leicht histaminhaltige Nahrungsmittel in Ihren Ernährungsplan integrieren können. Beginnen Sie mit kleinen Mengen histaminhaltigen Lebensmitteln und steigern Sie sich langsam. So können Sie feststellen, was Sie vertragen und was nicht. Es empfiehlt sich, „Histaminbomben“ wie Sekt oder Rotwein zu vermeiden. Auch bei festlichen Angelegenheiten gilt: Wenn Sie darauf reagieren, lieber weglassen.

Was darf ich denn noch essen? Histaminarme Lebensmittel

Sie haben nun herausgefunden, dass Sie Unverträglichkeiten aufweisen und Ihre Detektivarbeit ist in vollem Gange. Mit diesen histaminarmen Lebensmitteln macht die Weglassdiät mehr Freude und bringt Abwechslung und Nährstoffe auf den Tisch.

Sehr histaminarme Gemüsesorten:

  • Rote Beete
  • Artischocke
  • Fenchel
  • Sellerie
  • Gurke
  • Kürbis
  • Kartoffel
  • Süßkartoffel
  • Salate (lieber frisch als abgepackt)
  • Mangold
  • Lauch
  • Blumenkohl, Karfiol
  • Brokkoli
  • Radieschen
  • Spargel
  • Meerrettich
  • Pastinake
  • Karotte
  • Kresse

Sehr histaminarme Obstsorten

  • Apfel
  • Aprikosen, Marille
  • Blaubeeren
  • Heidelbeeren
  • Brombeeren
  • Johannisbeeren
  • Ribisel
  • Kaki
  • Kaktusfeige
  • Litschi
  • Mirabelle
  • Maracuja, Passionsfrucht
  • Nektarinen
  • Pfirsiche
  • Preiselbeeren

Welche Getränke sind histaminfrei?

  • Leitungswasser
  • Mineralwasser
  • Früchtetee (aus verträglichen Früchten, möglichst ohne Aroma)
  • Saft aus Sirup (teilweise werden auch unverträgliche Zutaten verwendet)
  • Smoothie mit verträglichen Zutaten
  • Kräutertee

Weizen und naturbelassenes Getreide ist grundsätzlich ein histaminarmes Lebensmittel – bei vielen chronischen Erkrankungen sollte Getreide jedoch mit Vorsicht behandelt werden. Dazu gehört:

  • Roggen
  • Couscous
  • Quinoa
  • Amaranth
  • Dinkel
  • Hirse
  • Kamut
  • Hafer, Haferflocken
  • Mais, Polenta
  • Reis, Vollkornreis
  • Cornflakes (gesüßt, ungesüßt, auf Zutaten achten)
  • Kartoffel, Kartoffelstärke
  • Maniok
  • Süßkartoffel
  • Nudeln

Tipp: Führen Sie während der Weglassdiät und Testphase Tagebuch. Dies hilft Ihnen und Ihrem Arzt später festzustellen, warum es bei Ihnen zu Symptomen gekommen ist.

Muss ich auf Kaffee verzichten?

Viele lieben Kaffee und eine frische Tasse am Morgen bedeutet auch ein Stück Lebensqualität. Nun stellt sich die Frage: Darf ich mit Histaminintoleranz Kaffee trinken? Die einfache Antwort darauf wäre: Jein.

Kaffee selber enthält wenig Histamin, gehört aber zu den sogenannten Histaminliberatoren (Histaminfreisetzer) und DAO-Blockern. Das bedeutet, Kaffee hemmt den Abbauprozess von Histamin im Körper und setzt gleichzeitig körpereigenes Histamin frei.
Wie auch bei anderen Lebensmitteln ist ein „Kaffee-Test“ ratsam. Einige vertragen Kaffee wunderbar, andere blühen mit den unliebsamen Histamin-Symptomen auf. Testen Sie Ihre Toleranzgrenze vorsichtig aus.

Superwaffe Vitamin C (?)

Freunden Sie sich mit Vitamin C an. Am besten haben Sie eine kleine Notfallpackung Vitamin C stets griffbereit, denn bei Histaminintoleranz kann „herkömmliches“ Vitamin C schnelle Linderung bereiten.

Es ist ein natürliches Antihistaminikum und wie schon erwähnt, beschleunigt es den Abbau von Histamin im Körper, d.h. Vitamin C kurbelt die Diaminooxidase (DAO) an. Daneben ist dieses Vitamin auch ein hervorragendes Antioxidans, wirkt entzündungshemmend und stärkt die Abwehrkräfte.

Wissenschaftliche Studien haben nachgewiesen, dass unmittelbar nach der Gabe von Vitamin C der Histaminspiegel im Blut signifikant reduziert werden konnte. Ob in Pulver- oder Tablettenform – eine regelmäßige Einnahme oder Nahrungsergänzung kann bei Histaminintoleranz hilfreich sein. Eine Einmaldosis von 500-2000 mg ist dabei sicher und effektiv.

Der positive Nebeneffekt: Das Risiko einer Überdosierung bei Vitamin C ist gering, da der Körper überschüssiges C über die Nieren wieder ausleitet.
Es empfiehlt sich ein reines hochdosiertes Vitamin C (Ascorbinsäure) oder magenschonendes gepuffertes Vitamin C (z.B. Calcium-Ascorbat oder Magnesium-Ascorbat) ohne Zusatzstoffe.

Wichtig ist, dass das Präparat keine Zusatzstoffe enthält, wie oft in Brausetabletten aus dem Supermarkt. Heilpraktiker oder Ärzte bieten inzwischen auch hochdosierte Vitamin C-Infusionen an.

Tipp: Erhöhen Sie Ihren Vitamin C-Spiegel durch Vitamin-C-haltige Nahrungsmittel. So wirken Sie der Histaminintoleranz natürlich entgegen.

  • Schwarze Johannisbeeren: 189mg Vitamin C / 100g
  • Petersilie: 166mg Vitamin C / 100g
  • Paprika: 140mg Vitamin C / 100g
  • Rosenkohl: 120mg Vitamin C / 100g
  • Blumenkohl: 73mg Vitamin C / 100g
  • Brokkoli: 61,1 mg Vitamin C / 100 g
  • Heidelbeeren: 30 mg Vitamin C / 100g
  • Apfel: 12mg Vitamin C / 100

Fazit: So lindern Sie Ihre Symptome bei Histaminintoleranz

In erster Linie hilft es, sich histaminarm zu ernähren. Frische, natürliche und Vitamin- C-reiche Lebensmittel können bereits im Körper Histamin neutralisieren. Vermeiden Sie Stress und sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob anderweitige Medikamente, die DAO in Ihrem Körper blockieren.

Eine Histamin-Diät ist natürlich nicht die einzige Möglichkeit. DAO-Enzyme können auch in Tablettenform äußerlich zugeführt werden.

Wie sind Ihre Erfahrungen zu Histaminintoleranz? Würden Sie gerne etwas ergänzen? Wir freuen uns auf Ihren Kommentar!

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Quellenverzeichnis
[1] https://www.imd-berlin.de/spezielle-kompetenzen/nahrungsmittelunvertraeglichkeiten/histaminintoleranz.html

Maintz, L., and N. Novak. „Histamine and Histamine Intolerance.“ Am J Clin Nutr 85, no. 5 (May 2007): 1185-96. https://dx.doi.org/10.1093/ajcn/85.5.1185.

Wantke, F., M. Gotz, and R. Jarisch. „Histamine-Free Diet: Treatment of Choice for Histamine-Induced Food Intolerance and Supporting Treatment for Chronic Headaches.Clin Exp Allergy 23, no. 12 (Dec 1993): 982-5.

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