Die wichtigsten Hashimoto Ursachen, die Sie kennen sollten

Hashimoto Ursachen und Risikofaktoren

Zuletzt aktualisiert am 3. November 2018 um 20:32

Seit Jahren kommen Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto Thyreoiditis immer häufiger vor, während die Hashimoto Ursachen oft im Dunkeln verborgen bleiben.

Die Neuerkrankungsrate von Hashimoto ist um ein Vielfaches höher als das Bevölkerungswachstum, besonders in Deutschland. Hierzulande sind zwischen vier und acht Millionen Menschen an Hashimoto Thyreoiditis, einer Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, erkrankt19-21.

Was diese Hashimoto Ursachen genau sind und wie diese Autoimmunerkrankung zustande kommt, erfahren Sie hier.

Hashimoto und der Autoimmunprozess

Bei Autoimmunerkrankungen greifen Immunzellen fälschlicherweise körpereigene, gesunde Zellen an, beschädigen und zerstören diese. Normalerweise sind Immunzellen dazu da, den Körper vor Eindringlingen zu schützen, wie vor etwa Viren, Bakterien und einzellige Parasiten. Wenn die Unterscheidung zwischen Freund und Feind verloren geht, können auch körpereigene Zellen das Ziel des Immunprozesses sein – eine Autoimmunerkrankung entsteht.

Bei Hashimoto ist genau das der Fall: Immunzellen greifen Schilddrüsenzellen an, die Schilddrüse nimmt dabei beträchtlichen Schaden.

Das geschieht weil Immunzellen Auto-Antikörper gegen die Schilddrüsenzellen produzieren. Antikörper sind Abwehrproteine des Immunsystems, sie binden und „markieren“ Feinde.  Bei Autoimmunerkrankungen kommt es fälschlicherweise zur Bildung von Auto-Antikörpern, die statt körperfremden Eindringlingen körpereigene und gesunde Zellen als Feind markieren.

Dieser Autoimmunprozess ist die Ursache von Autoimmunerkrankungen – aber was sind die Auslöser? Was begünstigt die Bildung von Auto-Antikörpern überhaupt? Und warum sind Frauen so viel häufiger betroffen als Männer?

Bekannte Hashimoto Ursachen

Risikofaktoren erhöhen auf verschiedenen Wegen die Wahrscheinlichkeit, an Hashimoto zu erkranken. Diese Risikofaktoren haben folgende Gemeinsamkeiten: Sie führen zur Entzündung der Schilddrüse, zu übermäßiger Aktivierung von Immunzellen, zu molekularer Mimikry und zu einer systemischen Entzündung des gesamten Körpers.

Die Entstehung von Autoimmunerkrankungen ist nicht immer auf eine einzige Ursache oder Risikofaktor zurückzuführen – es ist immer die Kombination aus mehreren Hashimoto Ursachen. Wissenschaftler oder die Massenmedien wollen uns glauben machen, dass immer nur eine Ursache zu einer Folge führt.

Bei chronischen Erkrankungen ist dies jedoch nicht der Fall, es ist ein Zusammenspiel aus mehreren Faktoren. Unser Körper ist ein komplexes Meisterwerk der Natur und er schützt sich auch vor einzelnen Fehlern und Dysbalancen. Läuft das Fass jedoch aufgrund von Anhäufung verschiedener Risikofaktoren über, kann auch der resistenteste Körper nichts mehr dagegen tun.

Manchmal – häufig – kommt noch eine gehörige Ladung Pech dazu.

Ungerecht geht die Welt zugrunde.

Was sind nun die Risikofaktoren, an Hashimoto zu erkranken?

Infektionen

Einige Infektionen im Erwachsenenalter erhöhen durch molekulare Mimikry die Wahrscheinlichkeit, an Hashimoto zu erkranken.

Es kommt zur Bildung von Auto-Antikörpern durch molekulare Mimikry weil Oberflächenproteine einiger Krankheitserreger denen von körpereigenen Zellen ähneln. Es kann also vorkommen, dass Immunzellen Antikörper produzieren, die an beides binden: den Krankheitserreger und in diesem Falle die Schilddrüsenzelle.

Folgende Krankheitserreger erhöhen nachweislich die Wahrscheinlichkeit, an Hashimoto zu erkranken, und gehören zu den Hashimoto Ursachen:

  • EBV-Virus (Pfeiffer’sches Drüsenfieber)5
  • Hepatitis C
  • Borrelien (Borreliose)
  • Yersinia9
  • Helicobacter pylori (Gastritis)4

Nährstoffmangel

Die Schilddrüse benötigt einige Nährstoffe, um ordnungsgemäß zu funktionieren. Diese Nährstoffe sind zur Bildung von Schilddrüsenhormonen nötig, jedoch auch zur Kontrolle von Entzündungsreaktionen. Fehlen Nährstoffe, kann es zur Kropfbildung, zu Schilddrüsenunterfunktion und zu übermäßigen Entzündungen kommen. Auch das sind Hashimoto Ursachen, die erwähnt werden sollten.

Folgende Nährstoffe benötigt die Schilddrüse für eine gute Funktion (im  Kapitel über Nährstofftherapie werden diese genauer erklärt):

  • B-Vitamine (Fleisch, Eier, Kombucha)
  • Vitamin C (Obst, Gemüse)
  • Vitamin D (Sonnenlicht, fetter Seefisch, Eigelb)11-12
  • Vitamin E (Olivenöl, Nüsse, Eier)
  • Eisen (Fleisch, Spinat, Mangold)
  • Zink (Meeresfrüchte, rotes Fleisch, Organfleisch)
  • Selen (Fisch, Eier, Paranüsse)13
  • Jod (Fisch und Meeresfrüchte, bei Hashimoto jedoch mit Vorsicht zu genießen! Lesen Sie dazu den Beitrag Jod bei Hashimoto)14
  • Cystein (Proteine)

Diese Nährstoffe können über gesunde Ernährung dem Körper zugeführt werden – eine naturbelassene Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch deckt sie sehr gut. Aus diesem Grund empfehlen wir in Artikeln und im Buch verstärkt die Paleo Ernährung.

Bei Hashimoto können diese Nährstoffe auch zusätzlich über eine Nahrungsergänzung zugeführt werden. In der Funktionellen Medizin wurden damit in vielen Fällen schon tolle Erfolge erzielt.

Genetik

Bei Hashimoto spielt die Genetik im Vergleich zu anderen Autoimmunerkrankungen wie Diabetes Typ 1 oder rheumatoide Arthritis nur eine untergeordnete Rolle15.

Das größte genetische Risiko zu erkranken, liegt im sogenannten HLA-Komplex der weißen Blutkörperchen: Dies ist ein Proteinkomplex, mit dem Fresszellen des Immunsystems typische Strukturen von Krankheitserregern, die sie soeben vernichtet haben, anderen Immunzellen präsentieren.

Daraufhin kommt es zur Bildung von Antikörpern. Werden im HLA-Komplex nun Strukturen von körpereigenen Zellen präsentiert, kann es zur Bildung von Auto-Antikörpern kommen.

Aber bei Hashimoto scheint dieses Risiko geringer als bei anderen Erkrankungen. Andere Hashimoto Ursachen sind also deutlich relevanter, wenn Hashimoto in Ihrer Familie nicht deutlich erhöht vorkommt.

Hormonelle Dysbalance

Krankheiten entstehen nach biochemischem Verständnis, wenn Gleichgewichte im Körper gestört werden. Immunzellen müssen im Gleichgewicht stehen, genauso wie Nährstoffe und Hormone.

Manche Hormone fördern Entzündungen im Körper und Autoimmunprozesse, andere unterdrücken sie eher.

Da 80 % aller Hashimoto-Erkrankten Frauen sind, muss in den Hormonen eine der zentralen Hashimoto Ursachen liegen6-7. Zentral ist das Verhältnis zwischen Progesteron und Östrogen: Ideal ist ein Verhältnis Progesteron zu Östrogen von 200:1 und höher. Die Realität zeigt jedoch maximal ein Verhältnis von 100:1, bei vielen Erkrankten sogar noch weniger. Man spricht von einer Östrogendominanz oder Progesteronmangel.

Wenn dies der Fall ist, hilft eine progesteronhaltige Salbe, um diesem Ungleichgewicht entgegenzusteuern. Dazu sollten jegliche Xenoöstrogene (im Anschluss) und Östrogene über Medikamente wie die Pille ausgeschlossen werden.

Stress und Nebennierenschwäche

Eine zentrale Gemeinsamkeit aller Autoimmunerkrankungen ist erhöhter Stress, sowohl psychoemotional als auch metabolisch.

Ein stressiger Alltag, zu viele Herausforderungen, Ängste, unerfüllte Wünsche und Sehnsüchte – all das verstärkt Stresssignale im Körper. Diese können über eine chronische Aktivierung des Immunsystems, Nährstoffmängel und anderem zu Autoimmunerkrankungen führen16.

Stille Wasser sind tief – aber zu viel Stress und besonders unterdrückter Stress kann einen großen Rattenschwanz an Problemen nach sich ziehen! Das ist am Beispiel Hashimoto zu sehen.

Stress abbauen ist daher dringend nötig. Stress reiht sich so auch in die Hashimoto Ursachen mit ein …

Eingeschränkte Leberentgiftung

Eine weitere Gemeinsamkeit fast aller Autoimmunerkrankten ist, dass die Leber nur eingeschränkt arbeiten kann (s. Leber entgiften). Daraus folgt eine Anhäufung von Giftstoffen im Körper. Die Leber ist das zentrale Entgiftungsorgan im Körper, einige Giftstoffe und metabolische Abfallprodukte können nur hier verarbeitet und ausgeschieden werden.

Kommt die Leber nicht mehr nach, häufen sich diese Giftstoffe an und können zahlreiche Schwierigkeiten verursachen.

Wenn dies der Fall ist, sollte der Leber dringend mittels gesunder Ernährung und einer aktiven Entgiftung auf die Sprünge geholfen werden.

Leaky Gut

Der Darm hat eine Gesamtoberfläche von 180 m², das ist so viel wie ein halbes Fußballfeld. Über diese Fläche nimmt der Darm Nährstoffe aus der Nahrung auf, muss aber zeitgleich Giftstoffe und Mikroorganismen vom Körper fernhalten. Das Brisante dabei:

Die Darmwand ist nur wenige tausendstel Millimeter dick. Aufgrund von Darminfektionen, Nahrungsmittelallergien, chronischer Entzündung im Darm und ungesunder Lebensweise können Löcher im Darm entstehen.

Werden diese Löcher nicht rechtzeitig geflickt, können Toxine und Krankheitserreger aus dem Darm in den Körper gelangen (Leaky Gut Syndrom). Dort kommt es zu einer chronischen und systemischen Entzündung. Diese begünstigt durch die Entzündung und über molekulare Mimikry Autoimmunerkrankungen2.

Leaky Gut Syndrom ist ebenfalls ein zentraler Auslöser für Autoimmunerkrankungen – eine ordentliche Darmgesundheit muss gegeben sein.

Gluten

Das Kleberprotein aus Weizen und anderen Getreidesorten erhält hier einen Sonderplatz. Denn über verschiedene Wege führt auch Gluten zu einer Erhöhung des Risikos für Autoimmunerkrankungen 1,3,8,10, was ausführlich in diesem Artikel (Gluten) erläutert wird.

Eins kann ich Ihnen aber jetzt schon verraten: Gluten verstärkt das Risiko für Leaky Gut-Syndrom. Es gerät teilweise unverdaut in den Blutkreislauf und kann eine systemische Entzündung auslösen sowie eine Immunreaktion auf Schilddrüsenzellen (molekulare Mimikry, jedoch ohne Krankheitserreger).

Modernes Getreide und industrielles Brot, Nudeln und Backwaren enthalten unnatürlich viel Gluten, da es die Backeigenschaften verbessert. So wurde der Glutengehalt durch Züchtung in den letzten 100 Jahren schrittweise massiv erhöht.

Dazu kommt, dass in industriellen Produkten das Gluten unvergoren ist – in Sauerteigprodukten bauen Mikroorganismen das Gluten vorher ab und machen es so bekömmlicher.

Und wieder eine Ursache mehr, warum Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto so stark zunehmen…

Goitrogene

In manchen Pflanzen finden sich Stoffe, die die Schilddrüse in ihrer Arbeit behindern, die Nährstoffaufnahme erschweren und so das Risiko von Schilddrüsenerkrankungen erhöhen.

Die wichtigsten Quellen dieser Goitrogene, die bei Hashimoto infrage kommen, sind Soja (bei Hashimoto komplett streichen) und Kreuzblütler, sprich Kohlgemüse. Kohl sollte bei Hashimoto gut abgekocht und nicht im Übermaß verzehrt werden.

Schwermetalle

Hinter vielen Autoimmunerkrankungen steckt auch eine Schwermetallbelastung des Körpers17-18. Schwermetalle führen nicht nur zu einer Strukturveränderung von Proteinen im Körper, was die Bildung von Antikörpern gegen diese Proteine erhöht. Schwermetalle führen auch zu einer Beeinträchtigung der Organfunktion, zu chronischen Entzündungen und zu einer verschlechterten Entgiftungsleistung des Körpers.

Xenoöstrogene

Dank modernen Plastikverpackungen und Kosmetika finden sich in unserem direkten Umfeld und den Produkten, die wir tagtäglich verwenden, Stoffe, die im Körper wie Östrogen wirken können.

Männer wie Frauen leiden gleichermaßen darunter. Die künstlichen östrogen-artigen Substanzen richten im Körper zahlreiche Schäden an.

Und das könnte auch ein Grund sein, warum Frauen mehr an Autoimmunerkrankungen leiden als Männer: Ihre Entgiftung über die Leber ist weniger effizient als bei Männern. Sie verwenden aber auch deutlich mehr Kosmetikprodukte mit östrogenhaltigen Substanzen und Mikroplastik als Männer.

Dasselbe gilt auch für Plastikflaschen und Plastikverpackungen, über die sich Mikroplastik in Wasser und Nahrungsmitteln und schließlich in unserem Körper wiederfindet. Auch Mikroplastik hat östrogenähnliche Wirkungen und verstärkt die Problematik.

Die Risikofaktoren bei Hashimoto Thyreoiditis sind deutlich besser erforscht als bei anderen Autoimmunerkrankungen. Sehr auffällig ist die Tatsache, dass diese Risikofaktoren alle modern und menschgemacht sind.

Mit gesundem Menschenverstand, gesünderer und natürlicher Lebensführung sowie ein bisschen Biochemie im Hinterkopf lassen sich diese Risikofaktoren (bis auf die Genetik) schrittweise reduzieren oder gar ganz ausschalten. Eine gesunde Lebensführung ist hier der entscheidende und wichtigste Schritt. Lesen Sie dazu hier mehr zum Thema Hashimoto Thyreoiditis.

Auch wenn es viele verschiedene Risikofaktoren bei Hashimoto gibt, die sich irgendwie ganz selbstverständlich in unserem Alltag wiederfinden: Keine Panik auf der Titanic!

Diese Risikofaktoren können Hashimoto begünstigen, müssen aber nicht. Zumindest nicht alle davon. Die Kombination mehrerer Risikofaktoren begünstigt die Entstehung von Hashimoto. Gleichzeitig kann Hashimoto aktiv vorgebeugt sowie teilweise auch das Krankheitsbild verbessert werden, wenn diese Risikofaktoren nach und nach reduziert oder ganz ausgeschaltet werden.

Darum handelt der nächste Artikel zum Thema gesunde Lebensführung und Hashimoto Ernährung.

Fazit – Die Risikofaktoren und Hashimoto Ursachen

Hashimoto ist eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse. Immunzellen greifen fälschlicherweise körpereigene und gesunde Schilddrüsenzellen an, beschädigen und zerstören diese. Es ist nicht nur eine zentrale Ursache, die zur Entstehung von Hashimoto führt, sondern immer eine Kombination mehrerer Hashimoto Ursachen.

Diese Risikofaktoren wurden heute aufgelistet und erklärt. Die meisten dieser Risikofaktoren sind menschgemacht, modern, durch ungesunde und unnatürliche Lebensführung begünstigt und wir merken teilweise gar nicht mehr, dass es überhaupt Risikofaktoren sind.

Wer Hashimoto vorbeugen oder aktiv etwas gegen Hashimoto tun möchte, der ist gut damit beraten, auf diese Risikofaktoren zu achten. Wie das in der Praxis aussehen kann, wird hier über gesunde Lebensführung und Hashimoto Ernährung erklärt.

Bei genauerer Betrachtung fällt auch auf, warum Autoimmunerkrankungen in den letzten Jahren so deutlich zugenommen haben: Unser Leben gestaltet sich zunehmend unnatürlicher und Risikofaktoren nehmen rasant zu. So auch das Risiko an chronischen Autoimmunerkrankungen zu erkranken.

Wenn Sie dazu einen großen Überblick über Hashimoto – von den Hashimoto Symptomen und der Diagnose bis zur Ernährung – erhalten möchten, dann werden Sie hier (Hashimoto Thyreoiditis) fündig. Dieser Beitrag kurzgefasst ist hier: Was ist Hashimoto?

Wenn Ihnen der Beitrag Hashimoto Ursachen gefallen hat, dann gefallen Ihnen vielleicht auch diese hier:

Quellenverzeichnis
  1. Fasano, Alessio (2011): Zonulin and its regulation of intestinal barrier function: the biological door to inflammation, autoimmunity, and cancer. In: Physiological reviews 91 (1), S. 151–175. DOI: 10.1152/physrev.00003.2008.
  2. Fasano, Alessio (2012): Leaky gut and autoimmune diseases. In: Clinical reviews in allergy & immunology 42 (1), S. 71–78. DOI: 10.1007/s12016-011-8291-x.
  3. Hadithi, Muhammed; Boer, Hans de; Meijer, Jos W. R.; Willekens, Frans; Kerckhaert, Jo A.; Heijmans, Roel et al. (2007): Coeliac disease in Dutch patients with Hashimoto’s thyroiditis and vice versa. In: World journal of gastroenterology 13 (11), S. 1715–1722.
  4. Hasni, S.; Ippolito, A.; Illei, G. G. (2011): Helicobacter pylori and autoimmune diseases. In: Oral diseases 17 (7), S. 621–627. DOI: 10.1111/j.1601-0825.2011.01796.x.
  5. Janegova, Andrea; Janega, Pavol; Rychly, Boris; Kuracinova, Kristina; Babal, Pavel (2015): The role of Epstein-Barr virus infection in the development of autoimmune thyroid diseases. In: Endokrynologia Polska 66 (2), S. 132–136. DOI: 10.5603/EP.2015.0020.
  6. Janssen, Onno E.; Mehlmauer, Nadine; Hahn, Susanne; Offner, Alexandra H.; Gartner, Roland (2004): High prevalence of autoimmune thyroiditis in patients with polycystic ovary syndrome. In: European journal of endocrinology 150 (3), S. 363–369.
  7. Kachuei, Maryam; Jafari, Fatemeh; Kachuei, Ali; Keshteli, Ammar H. (2012): Prevalence of autoimmune thyroiditis in patients with polycystic ovary syndrome. In: Archives of gynecology and obstetrics 285 (3), S. 853–856. DOI: 10.1007/s00404-011-2040-5.
  8. Lerner, Aaron; Jeremias, Patricia; Matthias, Torsten (2017): Gut-thyroid axis and celiac disease. In: Endocrine connections 6 (4), R52-R58. DOI: 10.1530/EC-17-0021.
  9. Petru, G.; Stunzner, D.; Lind, P.; Eber, O.; Mose, J. R. (1987): Antibodies to Yersinia enterocolitica in immunogenic thyroid diseases. In: Acta medica Austriaca 14 (1), S. 11–14.
  10. Tuhan, Hale; Isik, Sakine; Abaci, Ayhan; Simsek, Erdem; Anik, Ahmet; Anal, Ozden; Bober, Ece (2016): Celiac disease in children and adolescents with Hashimoto Thyroiditis. In: Turk pediatri arsivi 51 (2), S. 100–105. DOI: 10.5152/TurkPediatriArs.2016.3566.
  11. Prietl, Barbara; Pilz, Stefan; Wolf, Michael; Tomaschitz, Andreas; Obermayer-Pietsch, Barbara; Graninger, Winfried; Pieber, Thomas R. (2010): Vitamin D supplementation and regulatory T cells in apparently healthy subjects: vitamin D treatment for autoimmune diseases? In: The Israel Medical Association journal : IMAJ 12 (3), S. 136–139.
  12. Kim, Mijin; Song, Eyun; Oh, Hye-Seon; Park, Suyeon; Kwon, Hyemi; Jeon, Min Ji et al. (2017): Vitamin D deficiency affects thyroid autoimmunity and dysfunction in iodine-replete area: Korea national health and nutrition examination survey. In: Endocrine 58 (2), S. 332–339. DOI: 10.1007/s12020-017-1425-z.
  13. Leoni, Suzana G.; Kimura, Edna T.; Santisteban, Pilar; La Vieja, Antonio de (2011): Regulation of thyroid oxidative state by thioredoxin reductase has a crucial role in thyroid responses to iodide excess. In: Molecular endocrinology (Baltimore, Md.) 25 (11), S. 1924–1935. DOI: 10.1210/me.2011-0038.
  14. Gartner, Roland (2016): Recent data on iodine intake in Germany and Europe. In: Journal of trace elements in medicine and biology : organ of the Society for Minerals and Trace Elements (GMS) 37, S. 85–89. DOI: 10.1016/j.jtemb.2016.06.012.
  15. Yin, Xiaoming; Latif, Rauf; Tomer, Yaron; Davies, Terry F. (2007): Thyroid epigenetics: X chromosome inactivation in patients with autoimmune thyroid disease. In: Annals of the New York Academy of Sciences 1110, S. 193–200. DOI: 10.1196/annals.1423.021.
  16. Stojanovich, Ljudmila; Marisavljevich, Dragomir (2008): Stress as a trigger of autoimmune disease. In: Autoimmunity reviews 7 (3), S. 209–213. DOI: 10.1016/j.autrev.2007.11.007.
  17. Bigazzi, P. E. (1994): Autoimmunity and heavy metals. In: Lupus 3 (6), S. 449–453. DOI: 10.1177/096120339400300604.
  18. Burek, C. Lynne; Talor, Monica V. (2009): Environmental triggers of autoimmune thyroiditis. In: Journal of autoimmunity 33 (3-4), S. 183–189. DOI: 10.1016/j.jaut.2009.09.001.
  19. Amino, Nobuyuki (1988): Autoimmunity and hypothyroidism. In: Hypothyroidism and Goitre 2 (3), S. 591–617. DOI: 10.1016/S0950-351X(88)80055-7.
  20. Reiners, Christoph; Wegscheider, Karl; Schicha, Harald; Theissen, Peter; Vaupel, Renate; Wrbitzky, Renate; Schumm-Draeger, Petra-Maria (2004): Prevalence of thyroid disorders in the working population of Germany: ultrasonography screening in 96,278 unselected employees. In: Thyroid : official journal of the American Thyroid Association 14 (11), S. 926–932. DOI: 10.1089/thy.2004.14.926.
  21. https://eliph.klinikum.uni-heidelberg.de/texte_s/613/hashimoto-thyreoiditis
  22. Izabelle Wentz: Hashimoto im Griff: Endlich beschwerdefrei mit der richtigen Behandlung, VAK; Auflage: 3 (15. Dezember 2015)

Bildquellen: Depositphotos © stokkete

Hinterlasse einen Kommentar

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei