Hashimoto Ernährung – was Sie jetzt wissen sollten

Hashimoto Ernährung - gesunde Ernährung

Zuletzt aktualisiert am 12. Juni 2019 um 15:16

In Deutschland leiden zwischen vier und acht Millionen Menschen an der Schilddrüsenerkrankung Hashimoto Thyreoiditis18-20. Dabei sollte die Hashimoto Ernährung unbedingt angepasst werden.

Durch den Autoimmunprozess läuft der Stoffwechsel von Erkrankten ein wenig anders. Dieses besondere Bedürfnis muss die Hashimoto Ernährung berücksichtigen. Plus: Die Hashimoto Ursachen müssen bekämpft werden.

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Daher nehmen Ernährung, gesunde Lebensführung und Nährstofftherapie eine zentrale Position bei der Bekämpfung von Hashimoto Thyreoiditis ein.

Hashimoto und der Autoimmunprozess – die Grundlagen

Bei Autoimmunerkrankungen greifen Immunzellen fälschlicherweise körpereigene, gesunde Zellen an, beschädigen und zerstören diese. Normalerweise sind Immunzellen dazu da, den Körper vor Eindringlingen, wie etwa Viren, Bakterien und einzellige Parasiten, zu schützen. Wenn die Unterscheidung zwischen Freund und Feind verloren geht, können auch körpereigene Zellen das Ziel des Immunprozesses sein.

Bei Hashimoto ist genau das der Fall: Immunzellen greifen Schilddrüsenzellen an. Dabei nimmt die Schilddrüse beträchtlichen Schaden. Wird nichts unternommen, wird die Schilddrüse irgendwann komplett zerstört sein.

Das passiert, weil Immunzellen Auto-Antikörper gegen Schilddrüsenzellen produzieren. Antikörper sind Abwehrproteine des Immunsystems, sie binden und „markieren“ Feinde. Bei Autoimmunerkrankungen kommt es fälschlicherweise zur Bildung von Auto-Antikörpern, die statt körperfremden Eindringlingen körpereigene und gesunde Zellen als Feind markieren.

Mit diesem Wissen im Hinterkopf müssen wir uns noch einmal kurz an die Ursachen der Erkrankung erinnern, bevor es dann an die gesunde Lebensführung geht:

Ursachenbekämpfung bei Hashimoto

Die Ursachen von Hashimoto beziehungsweise die Risikofaktoren sind besser erforscht als bei anderen Autoimmunerkrankungen wie zum Beispiel Lupus Erythematodes. Die heute erwähnten Ratschläge haben alle zum Ziel, die Ursachen der Erkrankung zu bekämpfen.

Die Lebensqualität kann bei Autoimmunerkrankungen nur durch aktive Ursachenbekämpfung nachhaltig verbessert werden. In dem Sinne müssen die heute erwähnten Ratschläge eine schulmedizinische Therapie auf jeden Fall ergänzen.

Die Ursachen, die wir durch Ernährung und Nährstofftherapie angehen und die Hashimoto begünstigen, sind die folgenden:

…und genau an diesen Stellen können wir angreifen:

Hashimoto durch Ernährung heilen?

Heilen ist ein schwerer Begriff bei Autoimmunerkrankungen. Chronische Probleme lassen sich nicht in dem Sinne heilen wie etwa eine Viruserkrankung: Man nimmt ein antivirales Medikament und die Viren werden komplett ausradiert – fertig!

Autoimmunerkrankungen sind chronisch, langanhaltend und haben viele verschiedene Ursachen. Das Ziel ist Remission, also ein komplettes Abklingen der Symptome. Heilung in dem Sinne, dass sich das betroffene Organ oder Gewebe wieder vollständig regeneriert, ist nur selten möglich.

Auch die Schilddrüse kann sich teilweise regenerieren und nachwachsen. Von 100 % Wiederherstellung der ursprünglichen Schilddrüse wird aber nur in sehr seltenen Fällen berichtet.

Welche Hashimoto Ernährung?

Die Grundlage zur Hashimoto Ernährung ist die folgende: Die Ernährung sollte sehr reich an Nährstoffen sowie sehr arm an Reiz- und Giftstoffen sein. Außerdem sollte sie einzelne Nährstoffe berücksichtigen, auf die bei Hashimoto besonders geachtet werden muss.

Die Paleo Ernährung (oder Steinzeiternährung) eignet sich dabei am besten.

Was die Paleo-Ernährung genau ist und wie sie im Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen einen wertvollen Beitrag liefern kann, erfahren Sie hier.

Der Stoffwechsel funktioniert ein wenig anders, wenn man an Hashimoto leidet. Der Körper hat plötzlich andere Bedürfnisse und man muss auf bestimmte Sachen achten.

Ausgehend von der Paleo Ernährung haben wissenschaftliche Studien und die Erfahrung gezeigt, dass die folgenden Nahrungsmittel die Ursachen von Hashimoto aktiv angehen und einen entscheidenden Beitrag leisten können:

Hashimoto Ernährung – Essen Sie reichlich:

  • Unverarbeitete und natürliche Nahrungsmittel, möglichst in Bio-Qualität
  • Gemüse (je bunter oder grüner, desto besser)
  • Fisch, zweimal wöchentlich (zum Thema Jod bei Hashimoto erfahren Sie mehr im hinterlegten Beitrag)
  • Fettige, tierische Produkte (Fleisch und Weidebutter), möglichst in Bio-Qualität
  • Kräuter und Gewürze
  • Knochenbrühe
  • Kombucha (fermentierter Tee)
  • Zitronensaft
  • Milchsauer vergorenes Gemüse wie Sauerkraut, Kimchi, Essiggurken
  • Leinöl und Olivenöl, extra nativ
  • Kokosöl, extra nativ
  • Zwiebelgewächse (Zwiebel, Lauch, Knoblauch)
  • Beeren

Diese Nahrungsmittel wirken ein wenig bunt zusammengewürfelt. Auf den zweiten Blick ergibt sich hier jedoch ein unglaublich nährstoffreiches Sortiment. Am Ende des Artikels ist ein gutes Buch angegeben, mit zahlreichen köstlichen und kreativen Rezeptideen bei Autoimmunerkrankungen. Darin spielen die hier genannten Nahrungsmittel eine zentrale Rolle.

Aber es geht nicht nur um das vermehrte Einbauen förderlicher Nahrungsmittel, sondern auch um die Vermeidung von Nahrungsmitteln, die in Anbetracht der Umstände nicht förderlich sind:

Hashimoto Ernährung – Meiden Sie:

  • Fast Food, Frittiertes, Transfette
  • Stark verarbeitete Nahrungsmittel
  • Isolierte Kohlenhydrate (Brot & Backwaren, weißer Reis, Zucker, Stärke, Nudeln)
  • Alkohol
  • Limonaden und zuckerhaltige Getränke
  • Industrielle Speiseöle (Sonnenblumenöl, Rapsöl, Nussöle, Sojaöl, Distelöl)
  • Algenprodukte
  • Nahrungsmittel, auf die eine allergische Reaktion vorliegt
  • Schwermetall-belastete Fische: Thunfisch, Schwertfisch, Makrele
  • Soja (da Goitrogene, Isoflavone und Anti-Nährstoffe in zu hoher Menge enthalten)

Das Vermeiden dieser Produkte (mit Ausnahme von Algen) sollte ohnehin Teil einer jeden gesunden Ernährung sein. Bei Hashimoto ist dies jedoch besonders wichtig. Eine Autoimmunerkrankung ist eine zusätzliche Belastung für den Körper. Es sollte auf ungesunde Nahrungsmittel verzichtet werden, um den Körper bei seiner Regeneration zu unterstützen.

Ich möchte hier niemandem etwas verbieten – ich möchte Bewusstsein schaffen und Wege zeigen, wie eine natürliche Hashimoto Behandlung möglich ist. Wie eine gesunde Ernährung und Nährstofftherapie die schulmedizinische Therapie unterstützt.

Und wie am Ende der Weg in die Remission möglich ist.

Ebenso wichtig wie die gesunde Hashimoto Ernährung ist eine zusätzliche Ergänzung mit Nährstoffen, die sich bewährt haben und die Schilddrüse bei der Regeneration unterstützen.

Bei einem bestehenden Hashimoto ist es nicht ratsam, einfach mit der Einnahme von Nährstoffpräparaten zu beginnen. Die beste Herangehensweise ist es mit einem Arzt oder Heilpraktiker abzusprechen, der in der Nährstofftherapie bei Hashimoto bewandt ist.

Im Idealfall wird ein sogenanntes Nährstoff-Screening (Nährstoffmangel-Test) durchgeführt.

Werden Nährstoffe bei Hashimoto ohne Absprache mit einem behandelnden Therapeuten genommen, so ist es am sichersten, immer nur einen bestimmten Nährstoff neu dazu zu nehmen und das in geringer Dosierung. So kann sofort bemerkt werden, ob ein positiver oder negativer Effekt auftritt und in welcher Dosierung. Wird der Nährstoff gut vertragen, kann die Dosierung langsam gesteigert werden.

Die Einnahme folgender Nährstoffe hat sich bei Hashimoto bewährt, da viele Hashimoto-Patienten hier unter einem Mangel leiden. Jeder Nährstoff ist mit dem durchschnittlichen Tagesbedarf des Körpers versehen:

  • Vitamin D: 125 µg (5000 I. U.) 6-7
  • Selen: 200 µg 8-12,15,17
  • Jod: ab 200 µg16 (s. Kommentar im Anschluss)
  • B-Vitamine
  • Vitamin C: 100-1000 mg
  • Vitamin E: 400 I.U.
  • Eisen: 10-20 mg16
  • Omega-3-Fettsäuren: 2-3 g 1-2,4
  • Zink: 20-30 mg
  • N-Acetyl-Cystein: 1-2 g

Viele dieser Nährstoffe sind über eine gesunde Ernährung zu bekommen, wie schon im Artikel zu den Hashimoto Ursachen beschrieben. Die zusätzliche Ergänzung hat sich jedoch bewährt und ist (mit Ausnahme von Jod) risikofrei und sehr, sehr effizient.

Zum Thema Jod gibt es einen separaten Artikel (Jod bei Hashimoto); die Einnahme der anderen Nährstoffe hat schon vielen Betroffenen geholfen.

Und, wie gesagt: Tasten Sie sich langsam an die Nährstoffe heran, damit Sie bemerken können, was hilft, und was nicht.

Gesunde Lebensführung bei Hashimoto

Dieser kleine Ratgeber ist so aber noch nicht vollständig. Neben der Hashimoto Ernährung und der Nährstofftherapie kommen weitere Ratschläge zur gesunden Lebensführung hinzu. Denn die beste Hashimoto Ernährung bringt nichts, wenn nicht einige Grundlagen im Alltag berücksichtigt werden.

Es gibt nämlich ein paar Dinge, die Sie jeden Tag ganz nebenbei tun können, um die Ursachen der Erkrankung weiter anzugehen und die Regeneration zu beschleunigen.

Das große Ziel bei Hashimoto Thyreoiditis ist, das Immunsystem und die Entzündung an der Schilddrüse so weit zu beruhigen, dass der Autoimmunprozess gestoppt wird. Das ist machbar, benötigt jedoch Zeit und Durchhaltevermögen.

Daher ist neben einer angepassten Hashimoto Ernährung auf eine gesunde Lebensführung zu achten:

 Was gut ist:

  • Ausreichender und gesunder Schlaf (sieben bis acht Stunden Minimum pro Nacht)
  • Sport an der frischen Luft
  • Entspannungsmaßnahmen zum Stress abbauen
  • Gute soziale Kontakte
  • Regelmäßige Saunagänge
  • Reichlich Antioxidantien über die Nahrung (Obst, Gemüse, Kräuter)
  • Aktive Entgiftung durch gelegentliches Fasten und gesunde Hashimoto Ernährung
  • Direktes Sonnenlicht

Was nicht gut ist:

  • Giftstoffe und Schwermetalle aus Umwelt und Luft
  • Rauchen
  • Stress im Alltag- also weniger aufbürden, Zeit für sich selbst nehmen
  • Fluoridhaltige Lebensmittel (zum Beispiel Speisesalz, Schwarztee) und fluoridhaltige Zahnpasta

Viele dieser Punkte erscheinen recht trivial, haben jedoch zusammengenommen gigantische Unterschiede für Gesundheit und Schilddrüse. Sie ergänzen die Hashimoto Ernährung und Nährstofftherapie ausgezeichnet und helfen durch eine natürlichere und gesündere Lebensführung, die Schilddrüse bei der Regeneration zu unterstützen.

Versuchen Sie daher, diese Punkte in Ihren Alltag zu integrieren und alltägliche Gewohnheiten zu hinterfragen, wenn es zum Konflikt kommt.

Denn von allein wird sich Ihr Hashimoto nicht verbessern – das haben Sie selbst in der Hand! Nutzen Sie daher die schulmedizinische Hashimoto Behandlung plus die in diesem Artikel aufgezeigten Möglichkeiten der gesunden Lebensführung.

Auf diese Weise ist der Weg in die Remission und eine Regeneration der Schilddrüse möglich. Die Symptome werden stark reduziert und verschwinden teilweise komplett. Im Idealfall wird der Autoimmunprozess ganz gestoppt.

Dann, und nur dann ist Hashimoto keine lebenslange Erkrankung mehr, sondern nur eine vorübergehende. Aber dazu müssen Sie offen für Neues sein, und auch mal die Komfortzone verlassen.

Dafür wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen viel Erfolg!

Fazit – Gesunde Lebensführung und Hashimoto Ernährung

Um einen Autoimmunprozess zu stoppen, müssen die Ursachen angegangen werden. Durch gesunde Lebensführung können viele Ursachen der Erkrankung beseitigt werden. Das führt nicht nur zu einer starken Reduktion der Symptome, sondern kann auch zum Stoppen des Autoimmunprozesses und zur Remission führen.

Das ist das Ziel und die Erfahrung hat gezeigt, dass es möglich ist.

Auch interessant:

Bücherverzeichnis:

Quellenverzeichnis
  1. Fernandes, G. (1994): Dietary lipids and risk of autoimmune disease. In: Clinical immunology and immunopathology 72 (2), S. 193–197.
  2. Fernandes, Gabriel; Bhattacharya, Arunabh; Rahman, Mizanur; Zaman, Khaliquz; Banu, Jameela (2008): Effects of n-3 fatty acids on autoimmunity and osteoporosis. In: Frontiers in bioscience : a journal and virtual library 13, S. 4015–4020.
  3. Fruzza, Abigail Gelb; Demeterco-Berggren, Carla; Jones, Kenneth Lee (2012): Unawareness of the effects of soy intake on the management of congenital hypothyroidism. In: Pediatrics 130 (3), e699-702. DOI: 10.1542/peds.2011-3350.
  4. Kong, Weimin; Yen, Jui-Hung; Ganea, Doina (2011): Docosahexaenoic acid prevents dendritic cell maturation, inhibits antigen-specific Th1/Th17 differentiation and suppresses experimental autoimmune encephalomyelitis. In: Brain, behavior, and immunity 25 (5), S. 872–882. DOI: 10.1016/j.bbi.2010.09.012.
  5. Singh, Bhagirath; Qin, Nan; Reid, Gregor (2015): Microbiome Regulation of Autoimmune, Gut and Liver Associated Diseases. In: Inflammation & allergy drug targets 14 (2), S. 84–93.
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  7. Kim, Mijin; Song, Eyun; Oh, Hye-Seon; Park, Suyeon; Kwon, Hyemi; Jeon, Min Ji et al. (2017): Vitamin D deficiency affects thyroid autoimmunity and dysfunction in iodine-replete area: Korea national health and nutrition examination survey. In: Endocrine 58 (2), S. 332–339. DOI: 10.1007/s12020-017-1425-z.
  8. Bonfig, W.; Gartner, R.; Schmidt, H. (2010): Selenium supplementation does not decrease thyroid peroxidase antibody concentration in children and adolescents with autoimmune thyroiditis. In: TheScientificWorldJournal 10, S. 990–996. DOI: 10.1100/tsw.2010.91.
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  10. Gartner, Roland; Gasnier, Barbara C. H.; Dietrich, Johannes W.; Krebs, Bjarne; Angstwurm, Matthias W. A. (2002): Selenium supplementation in patients with autoimmune thyroiditis decreases thyroid peroxidase antibodies concentrations. In: The Journal of clinical endocrinology and metabolism 87 (4), S. 1687–1691. DOI: 10.1210/jcem.87.4.8421.
  11. Mazokopakis, Elias E.; Papadakis, John A.; Papadomanolaki, Maria G.; Batistakis, Antony G.; Giannakopoulos, Triantafillos G.; Protopapadakis, Eftichios E.; Ganotakis, Emmanuel S. (2007): Effects of 12 months treatment with L-selenomethionine on serum anti-TPO Levels in Patients with Hashimoto’s thyroiditis. In: Thyroid : official journal of the American Thyroid Association 17 (7), S. 609–612. DOI: 10.1089/thy.2007.0040.
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  18. Amino, Nobuyuki (1988): Autoimmunity and hypothyroidism. In: Hypothyroidism and Goitre 2 (3), S. 591–617. DOI: 10.1016/S0950-351X(88)80055-7.
  19. Reiners, Christoph; Wegscheider, Karl; Schicha, Harald; Theissen, Peter; Vaupel, Renate; Wrbitzky, Renate; Schumm-Draeger, Petra-Maria (2004): Prevalence of thyroid disorders in the working population of Germany: ultrasonography screening in 96,278 unselected employees. In: Thyroid : official journal of the American Thyroid Association 14 (11), S. 926–932. DOI: 10.1089/thy.2004.14.926.
  20. https://eliph.klinikum.uni-heidelberg.de/texte_s/613/hashimoto-thyreoiditis

Bildquelle: Depositphotos © unixx.0.gmail.com

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30 KOMMENTARE

  1. Selten habe ich einen Artikel so auf den Punkt gebracht gefunden. Vielen Dank.
    Dann mache ich mich mal an die Arbeit und stelle mich um. Mal sehen was passiert. Kann ja nur besser werden 🙂

  2. Sie schreiben, dass man Leinsamen meiden sollte bei Hashimoto und dass das Vermeiden dieser Produkte (mit Ausnahme von Algen) ohnehin Teil einer jeden gesunden Ernährung sein soll. Das erstaunt mich sehr, da Leinsamen in der ganzheitlichen Ernährung als sehr gesund gelten (Omega 3).

    Es würde mich sehr interessieren, was der Grund ist, wieso man Leinsamen meiden sollte?

    Bin gespannt auf Ihre Antwort

    • Hallo Chrigi,
      tatsächlich hat sich unsere Sicht der Dinge über Leinsamen bei Hashimoto geändert, und wir haben dies einfach noch nicht aktualisiert. Im Grundlagen-Artikel Hashimoto habe ich dies bereits im Frühsommer überarbeitet, aber hier schlichtweg übersehen. Also, mein Fehler! 🙂
      Ursprünglich war bei der Hashimoto Ernährung der Gedanke, Phytinsäure und Goitrogene um jeden Preis zu meiden, da es Immunsystem und Schilddrüse unnötig reizt. Bei Goitrogenen hat sich die wissenschaftliche Sicht (und unsere Erfahrung) mittlerweile geändert, sodass Goitrogene aus Kohl und Leinsamen als nicht mehr problematisch angesehen werden. Phytinsäure kann ein Problem sein in Leinsamen, aber insgesamt (durch die Omega-3-Fette und die Ballaststoffe) überwiegen bei Leinsamen jedoch die positiven Aspekte. Da hatten Sie also schon die richtigen Gedanken.
      Danke für den Hinweis und viele Grüße,
      Martin Auerswald

    • Hallo Anja,
      bei Hashimoto sind gesättigte Fette eine sichere Energiequelle, die gut vertragen wird. Außerdem erhöhen gesättigte Fette die Alkalische Phosphatase und helfen dabei, systemische Infekte leichter zu bekämpfen.
      Viele Grüße,
      Martin Auerswald

  3. Zu aller erst: Ihr baut da eine wirklich sehr informative Seite auf. Respekt und herzlichen Dank.

    Seit circa 8 Wochen ernähre ich mich nach dem Autoimmunprotokoll – also noch eingeschränkter als Paleo.
    Anfangs hatte ich große Probleme, die doch eingefahrenen Ernährungsgewohnheiten ad acta zu legen.

    Aber mit der Zeit habe ich festgestellt, dass ich, seitdem ich Gluten weg gelassen habe, dauerhaft einen besseren Stuhlgang habe.
    Nach einer „Sünde“ mit Kräuterbaguette hatte ich danach für 3 Tage Durchfall.
    Ich habe gar nicht gewusst, dass ich auf Gluten negativ reagiere….

    Leider ist es für mich sehr schwierig, mich so zu ernähren, da meine bessere Hälfte dem so gar nicht positiv gegenüber steht.

    Aber ich bleibe dran.

    Viele Grüße
    Christel

    • Hallo Christel,
      Vielen Dank für das tolle Feedback 🙂
      Ja, wenn ein schlecht vertragenes Nahrungsmittel/Inhaltsstoff aus der Ernährung gestrichen wird, und die dadurch ausgelöste Entzündung wegfällt, reagiert der Körper umso sensibler, wenn es dann doch mal wieder zugeführt wird. Wenn es Ihnen dadurch besser geht, ist das das beste Feedback, das Sie von Ihrem Körper bekommen können. Und Ihre besser Hälfte wird das hoffentlich noch einsehen: Wenn es Ihnen dadurch besser geht und Sie sich gesünder fühlen, dann spricht absolut nichts dagegen, auf Gluten zu verzichten.
      Viel Erfolg weiterhin und viele Grüße,
      Martin Auerswald

  4. Tolle Info, vielen Dank.
    Habe zu all dem noch Histamin Intolleranz und viele Allergien. Habe Leinöl eingenommen, geht gar nicht. Auch kaum Rohkost. Milchprodukte vertrage ich seit einem Jahr nicht mehr und eine Frucht Int. habe ich auch. Obst geht nicht. Ich esse zur Zeit Zeigen und Schafprodukte. Gemüse, Kartoffeln, Schweinefleisch, Geflügel, weißer Fisch. Habe viele Symptome, Schlaflosigkeit, Haarausfall, Herzklopfen, bin fertig. Weiß nicht viel was ich noch essen kann. Noch nicht mal Reis geht mehr, im Sommer aß ich noch reichlich Obst. Alles vorbei. Wie soll ich mich GESUND ernähren?&?

  5. Hallo und Danke
    für diese tolle Infos.

    Eine Frrage wie steht ihr zum Kaffee, habe ein wenig den Verdacht,
    dass er sich mit Hashimoto gar nicht verträgt.

    LG Helga

  6. „In Deutschland leiden zwischen vier und acht Millionen Menschen an der Schilddrüsenerkrankung Hashimoto Thyreoiditis“
    1. Ich kann in den angegebenen Quellen keine derartigen Zahlen entnehmen…
    2. Gibt es aktuelle Studien bzgl. der Häufigkeit?

    Lg Lisa

  7. Ich habe gelesen dass scharzer Tee aufgrund des hohen Flourgehaltes tabu ist. Allerdings ist mir bei all meinen gebrechen (Osteogenesis imperfecta, mittlere hypertonie (mit ACE hemmer weg), asthma und und und als einzige wirkliche dauerhafte Freude das zubereiten einer Kanne schwarzen Tee’s geblieben was mir nach vielen Schicksalsschlägen (Jobverlust, Tod der Partnerin, schw. Autounfall) noch wirklich ein Lächeln am Morgen auf die Lippen zaubert. Kann man eventuell auch einfach alle anderen Aufnahmequellen ausschalten? Zahnpasta, Speisesalz etc.? Es hört sich vielleicht albern an, aber ich glaube dieses Ritual ist eines der letzten Standbeine meines Alltags und ich habe nach Jahren des Rumprobierens auch keine andere Teesorte gefunden, die mir psychisch so gut tut (ähnlich wie bei der „Höhenkrankheit“, die aus nicht unerforschten Gründen positiv auf die Psyche der Bergsteiger wirkt…)

    • Hallo und danke für Ihre Frage.
      Leiden Sie an Hashimoto? Bei Schilddrüsenerkrankungen ist Tee in hohen Mengen mit Vorsicht zu genießen. In jedem Fall verbieten wir hier nichts, sondern klären auf. Egal, ob mit oder ohne Schilddrüsenerkrankung: Wenn dieses Ritual Ihnen Freude bereitet und Sie einen gesunden Lebensstil pflegen, möchten wir Ihnen hier keine Steine in den Weg legen, sondern Sie eher dabei unterstützen.
      Wir wünschen Ihnen viel Kraft und Erfolg,
      Viele Grüße,
      Martin Auerswald

      • Bei mir besteht der Verdacht auf Hashimoto. Mein TSH ist quasie explodiert auf 10,7. FT3 und 4 noch im Normbereich. Aber für die Professorin stand die Diagnose beim Ultraschall quasie schon fest… Bei mir war es so, dass meine Beschwerden erst mitte Dezember nach einer Mandelentzündung losgingen. Dauerhafte Schluckbeschwerden trotz angeblich ausgeheilter Mandeln. Ein Puls von 70 statt normalerweise 90-100, Veränderung des Stuhlgang etc.
        Niemand will aber etwas von einem Zusammenhang wissen (Akute Schilddrüsenentzündung vielleicht?!)… Zeitgleich hatte ich einen Rippenbruch der mich für einige Tage fast komplett immobilisiert hat (weil ich Rollstuhlfahrer bin). Aber all das (Körperlichte Belastung, Stress, Infekt vorweg) soll wohl keine Rolle spielen bei der Diagnose. Ich hatte Schmerzen außen am Hals die an den Seitensträngen bis zu den Ohren ausstrahlten – wollte niemand was von wissen. Jetzt soll es wohl unbedingt Hashimoto sein… ist eben am bequemsten… :-/

  8. Was bedeutet das mit den Kohlehydrathen?
    Wie wichtig ist es, darauf komplett zu verzichten?
    (für die Besserung bzw das „Stoppen“ oder „Vermeiden der Steigerung“ der Autoimuntätigkeit … das ist mir wichtig … der Bezug aufs Gewicht ist mir schnurz … ich wiege 58 kg bei 164 cm, hab nen Körperfettanteil von 23% und bewege mich sehr viel … muss also bisher nicht aufs Gewicht achten)

    Brot wäre dabei für mich das geringere Problem (wobei so am WE möcht ich mal ein Roggen Dinkel Brötchen zum Frühstück essen 😉 )
    Kartoffeln mag ich eh nicht.
    Zucker nehm ich (ausser mal als ein Stück Schoko oder halt durch Früchte) eh kaum zu mir.
    Aber Pasta?
    Ich möchte nicht auf meine absolute Essliebe Nudeln verzichten.
    Ich liebe Nudeln
    Ich brauche Nudeln!
    Ich will Nudeln xD!
    Ist das (wenn man jetzt keine Gewichtsprobleme hat und sich eigtl sehr bewusst ernährt) jetzt auch mit Hashimoto ok, 2 mal die Woche ein Pastagericht zu essen:

    Zu fettigen Tierprodukten:
    Butter – gerne
    Käse – gerne (ist der ok?)
    hin und wieder mal Fleisch – geht so, aber ok, kann ich machen
    Aber ständig Fleisch (auch noch fettiges …) das ekelt mich.
    Ich mag Fleisch nicht so …
    Muss das in diesem Maße sein?

    • Hallo und vielen Dank für die vielen Fragen,
      Die Ratschläge aus diesem Beitrag sind eine Mischung aus langjähriger Erfahrung mit Hashimoto-Betroffenen, sowie neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Sie kommen nicht von ungefähr, sondern sind erprobt und helfen Hashimoto-Betroffenen nachhaltig. Wir empfehlen daher, dass Sie für eine gewisse Zeit versuchen, unsere Ratschläge bestmöglich umzusetzen, und nach sagen wir 30 Tagen ein Fazit zu ziehen. Für 30 Tage auf die geliebten Nudeln oder Käse zu verzichten ist ein Opfer, das die meisten zu geben bereit sind. Wenn Sie in dieser Zeit merken, wie es Ihnen deutlich besser geht und Sie merken, dass gewisse Nahrungsmittel mit einer Verschlimmerung der Gesundheit in Verbindung stehen – ist das Motivation genug für längerfristige Umstellungen. Das werden Sie jedoch erst erfahren, wenn Sie es ausprobieren – wenn Sie möchten. Wir schreiben niemandem etwas vor, sondern empfehlen und zeigen Wege.
      Viele Grüße,
      Martin Auerswald

      • Lieber Herr Auerswald.
        Erst mal vielen Dank für die schnelle und ausführliche Antwort.

        Ja probieren werd ich es auf alle Fälle, einfach um ne Tendenz zu sehen.
        Vieles erscheint mir sehr passend zu meiner bisherigen Ernährung und sollte ohne grosse Umstellung umzusetzen sein (Entgiftungen und Fastentage mache ich bisher alle 3 Monate, wäre es öfter zu empfehlen?)

        Dauerhaft auf Pasta verzichten möchte ich nicht, aber wenn ich mit der Testphase feststelle: tut mir nicht so gut
        Dann würde ich den Konsum natürlich einschränken auf „alle 2 Wochen“ (oder so)

        Wie ist den eigtl die Meinung zu Intervallfasten bei Hashimoto?

  9. Hallo Martin, danke für den interessanten Artikel! Was würdest Du Vegetariern raten? Irgendwo müssen ja die Proteine herkommen… Würdest Du dann auf Pseudogetreide und Hülsenfrüchte setzen? Davon wird in der Paleo Ernährung ja explizit von abgeraten, aber ich möchte kein Fleisch essen. Und kann man Eier essen? Liebe Grüße, Maike

    • Hallo und danke für die Frage,
      In dem Fall sind gut eingeweichte und abgekochte Pseudogetreide und Hülsenfrüchte tatsächlich gute Proteinquellen. Bio-Eier sowie stichfester Naturjoghurt in geringen Mengen sind ebenfalls gut verträglich.
      Viele Grüße,
      Martin Auerswald

  10. Hey Martin,
    Ich habe schon mal gelesen, dass man bei Hashimoto kein Spinat essen sollte. Ob warum weiß ich nicht mehr. Wie siehst du es?

    • Hallo und danke für die Frage,
      In Anwesenheit einer Vitamin C-Quelle (Kohl, Obst, anderes frisches Gemüse) kein Problem. Das spielt auf die im Spinat enthaltene Oxalsäure an, welche jedoch von Vitamin C „unschädlich“ gemacht wird.
      Viele Grüße,
      Martin Auerswald

  11. Hallo, vielen Dank auch von mir für diesen ausführlichen Bericht. Ist es möglich diese Liste mit Nahrungsmitteln pro und contra per Mail zu bekommen? Ich bin momentan in der Phase wo mein Körper komplett durchdreht. Habe das Ergebnis heute erst bekommen. Meine Nerven liegen blank um das alles jetzt noch abzuschreiben. Lg

    • Hallo und danke für das Feedback,
      Sie können den Artikel komplett ausdrucken – dazu finden Sie ganz oben im Beitrag den Button „Print“. Wenn es Ihnen lediglich um die angesprochenen Lebensmittel geht, so können Sie die Seiten 9-11 ausdrucken.
      Viele Grüße,
      Martin Auerswald

  12. Hallo Martin, vielen Dank erstmal für diese umfangreichen und gesammelten, teils ganz neuen Informationen, die frei zugänglich sind. Ich habe morgen einen Termin zur Kontrolle. Seit einem halben Jahr habe ich nun auch eine Fachärztin, die mich mit der Hashi betreut. Meist wird man ja nur vom Hausarzt kontrolliert und mit der passenden L-Thyroxin Dosis heim geschickt. Ernährungsumstellung und Intervallfasten wurden immer belächelt. Ich nehme nun Dank der neuen Ärztin täglich 200er Selen täglich und freue mich, dass dies hier auch bestätigt wird. Ich war immer der Meinung, dass ich meinem Körper „helfen“ kann und diese Fehlleitung in den Griff bekommen kann. Als medizin. Laie wird man aber von den Ärzten verunsichert.

    Die Weißmehl freie Ernährung werde ich definitiv wieder aufnehmen!
    Bist du der Meinung, dass gänzlich auf glutenhaltige Lebensmittel verzichtet werden sollte oder wäre eine Vollwertkost machbar, sprich Vollkornbrot, Haferflocken, mehlfreie Brote mit ganzen Samen?

    Vielen Dank
    Maria

    • Hallo und danke für das tolle Feedback!
      Eine glutenfreie Ernährung halte ich generell für sinnvoll, wenn eine Immunerkrankung vorliegt. Vielen hilft es bereits, nur noch Getreide in Sauerteigform zu konsumieren, aber erfahrungsgemäß hilft der Schritt zu glutenfrei nochmal mehr.
      Vollwertkost – also auch Vollkornmehl – ist erfahrungsgemäß weniger gut, da im vollen Getreide einige Reizstoffe enthalten sind (zu denen Gluten gehört), die Darm und Immunsystem unnötig reizen; und genau das wollen wir vermeiden.
      Viele Grüße,
      Martin Auerswald

  13. Hallo,
    ich hatte meine Ernährung aufgrund von einer Insulinresistenz schon vor dem Artikel auf Keto umgestellt mit Fastenphasen und war jetzt vor kurzem bei meiner Endokrinologin. Diese behauptete das Hashimoto nicht heilbar war und war dann sprachlos, dass nach 4-monatiger Keto-Umstellung die Schilddrüse wieder Normalgröße hatte und nur noch Flecken aufwies. Ich hatte eine 112 L-Tyroxin Dosierung und darf diese jetzt senken. Kurz danach hatte ich diese Seite gefunden und bin total begeistert. Meine Ärztin findet meinen Vitamin D Wert zu hoch, aber ich habe mich noch nie besser gefühlt und bereits 40 kg abnehmen können ohne Sport oder Qualen. Insulin etc. sind natürlich auch gesenkt und fast wieder in der Norm. Schade, dass diese Seite nicht weiter bekannt ist. Am liebsten wäre es mir, wenn die Endokrinologen zu Fachvorträgen zu Ihnen gehen müssen, damit diese auch mal hilfreiche Tipps an Erkrankte weitergeben können. DANKE für den aufbauenden Artikel!

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