Zytotoxische T-Zellen

      Zuletzt aktualisiert am 25. Juni 2018 um 8:33

      Zytotoxische T-Zellen sind Effektorzellen, die besonders von Viren befallene Zellen und Krebszellen angreifen und beseitigen. Bei Autoimmunerkrankungen werden sehr häufig in betroffenen Geweben zu viele zytotoxische T-Zellen beobachtet, die die Autoimmunreaktion verstärken. Ob die Zellen eine Virus-Infektion im betroffenem Gewebe vermuten oder vermeintlichen Krebs erkennen und deswegen eine Autoimmunerkrankung ensteht, wird vermutet, ist aber nicht bei allen Autoimmunerkrankungen ein Auslöser.

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      Martin ist studierter Biochemiker und molekularer Biotechnologe (M.Sc., Technische Universität München). Seine Doktorarbeit (Universitätsklinikum Erlangen) beschäftigt sich mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Martin möchte schwere biologische oder medizinische Themen einfach und verständlich beschreiben und Betroffenen so die Mittel an die Hand geben, wieder mehr Kontrolle über ihre Gesundheit zu erlangen. Weitere Beiträge von ihm sind auf den Portalen Primal-State, Edubily, MyProtein, Fairment, Paleolifestyle und SchnellEinfachGesund zu finden.