Atemschutzmaske-Ratgeber: Welche Maske ist empfehlenswert?

Die Ansichten zu einer Atemschutzmaske spalten derzeit die Nation. Manche meinen, eine Mundschutzmaske bringt nichts. Andere blicken nach Asien, wo praktisch niemand Atemschutzmasken in Frage stellt. Mittlerweile gilt praktisch in allen Bundesländern die Maskenpflicht. Doch Maske ist nicht gleich Maske – wie können Sie eine Atemschutzmaske beurteilen und welche Masken schützen wirklich? Hier finden Sie Antworten.

Atemschutzmaske vor blauem Hintergrund

Was bringt eine Atemschutzmaske?

Eine Atemschutzmaske hat das Potenzial, den Träger und die Mitmenschen vor Ansteckung mit SARS-nCoV-2 zu schützen. Mittlerweile wissen wir, dass dieses Virus hoch ansteckend ist. Unglücklicherweise verbreiten viele Infizierte das Virus unwissentlich. Diese Menschen produzieren das Virus, ohne daran zu erkranken (1). Darüber hinaus gibt es sogenannte ‚Super Spreader’ (2). Sie scheiden weit mehr Viren aus als andere Personen.

Diese Viren können sich über einen leichten Wind oder einen Luftzug und nicht nur über Aerosole verbreiten. Am Anfang dachten Medizinier und Wissenschaftler, das Virus würde nicht in der Luft schweben. Doch dann erkannten sie:

Der Coronavirus SARS CoV-2 zählt zu den hartnäckigsten Aerosolen mit sehr kleinen Tröpfchengrößen, wie mittlerweile eine internationale Studie belegt (3). Das Virus kann bis zu drei Stunden in der Luft aktiv bleiben.

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Nur FFP-Masken schützen Träger

Schützt Sie eine Atemschutzmaske vor Infektion mit dem neuen Coronavirus SARS-nCoV-2? Die Antwort auf diese Frage lautet jein. Der Schutz hängt zum einen von der Art der Maske ab und zum anderen davon, ob alle Menschen Masken tragen.

Prinzipiell hält auch eine Atemschutzmaske nicht 100 % der Partikel ab, Sie zu infizieren oder, dass Sie andere Menschen anstecken können. 100 % Schutz gibt es nie. Dennoch reduzieren gute Masken eine Ansteckung bzw. Übertragung um 90-95 %.

Wie alles in Deutschland, so sind auch die Klassen von Mundschutzmasken streng geregelt. Der Schlüsselbegriff bei der Bewertung heißt FFP. Diese Buchstaben stehen für Filtering Face Piece. Die Klassifizierung erfolgt nach der europäischen Norm DIN EN 149, die zu Zeiten der Coronakrise ausnahmslos kostenlos heruntergeladen werden kann (4).

Ein Überblick über die drei verschiedenen Klassifikationen und ihre Schutzwirkung:

  • FFP1: Diese Masken schützen vor Staub aller Art und Pollen. Sie filtern bis zu 80 Prozent aller schwebenden Stoffe aus der Luft. Die Gesamtleckage darf bis zu 25 Prozent betragen. Gesamtleckage bezeichnet die Summe aller undichten Stellen – also Zwischenräume an der Nase, an einem eventuell vorhandenen Ventil und aus dem Material selbst.
  • FFP2: Diese Masken filtern rund 95 Prozent aller Arten von Staub sowie sogenannter Aerosole heraus. Darunter versteht man Schadstoffe und Keime, die in der Luft herumschweben. Die Gesamtleckage dieser Masken darf 11 Prozent betragen.
  • FFP3: Diese Masken lassen zusätzlich zu Aeorosolen keine krebserregenden oder radioaktiven Stoffe durch. Sie filtern rund 99 Prozent aller Partikel heraus und dürfen eine Gesamtleckage von 5 Prozent aufweisen.

Bei der Auswahl einer Maske zählt nicht nur die Schutzleistung. Je besser eine Maske filtert, desto schwieriger wird das Atmen. Eine FFP3-Maske lange zu tragen, beeinträchtigt die Sauerstoffzufuhr und ermüdet enorm.

Offizielle Haltung zu Atemschutzmasken

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat inzwischen eine Übersicht über die verschiedenen Atemschutzmasken veröffentlicht (5). Darin bewerten die dort angestellten Beamten drei verschiedene Klassen von Mundschutzmasken, die sich von der üblichen Klassifizierung in FFP1, FFP2 und FFP3 unterscheiden.

Das Bundesinstitut vergleicht dabei sogenannte Community-Masken der Marke Eigenbau mit sogenannten Operationsmasken (FFP1), die als Mund-Nasen-Schutz bezeichnet werden. Die dritte Klasse bilden die filtrierenden Halbmasken, die in die Kategorie FFP2 und FFP3 fallen. Demnach schützen Operationsmasken vor dem Tröpfchenauswurf des Trägers. FFP2- und FFP3-Masken halten feste und flüssige Aerosole vom Träger fern.

Asiatische Frau mit schwarzen Haaren und Brille mit Atemschutzmaske

Schutzwirkung nicht nachgewiesen

Zu den selbstgemachten Masken schreiben die Beamten des Bundesinstituts, dass eine Schutzwirkung nicht nachgewiesen werden könne. Ganz klar – schließlich haben sie weder das ‚vorgesehene Nachweisverfahren’ durchlaufen noch entsprechen sie ‚einschlägigen Normanforderungen’.

Das veranlasst die Verfasser zu der Ansicht, diese Masken könnten in erster Linie das Bewusstsein für ‚social distancing’ und achtsamen Umgang mit sich und anderen unterstützen.

Neue Studie zu Atemschutzmasken

Etwas differenzierter sehen das Wissenschaftler in Hong Kong und Birmingham, die am 16. April 2020 eine Studie veröffentlicht haben (6). Sie trägt den bezeichnenden Titel „Tragen von Gesichtsmasken in der Gemeinschaft während der COVID-19-Pandemie: Altruismus und Solidarität“. Diese Studie empfiehlt das Tragen von Masken aller Art. Dabei gehen diese Forscher davon aus, dass auch selbstgemachte Masken eine Schutzfunktion ausüben. Sie zitieren in diesem Zusammenhang einen Workshop der Weltgesundheitsorganisation, der 2019 in Genf stattfand.

‚Mechanistische Plausibilität’

In einer Stellungnahme kamen die Experten der Weltgesundheitsorganisation WHO damals zu dem Schluss, dass ‚eine mechanistische Plausibilität für die mögliche Wirksamkeit dieser Maßnahme’ bestehe (7). Die Verfasser der Studie drücken diese Ansicht etwas drastischer aus: Masken abzulehnen, weil ihre Wirksamkeit durch klinische Studien nicht belegt sei, sei potenziell schädlich.

Inzwischen schließen sich die Experten des Robert-Koch-Instituts dieser Ansicht an (8). Sie empfehlen jetzt, eine ‚Mund-Nasen-Bedeckung’ in öffentlichen Räumen, um Übertragungen von SARS CoV-2 entgegenzuwirken.

Wie effektiv selbstgenähte Masken sind, bleibt jedoch fraglich. Das hinderte Tausende von Deutschen mit Nähmaschinen nicht, Masken selbst zu nähen. Im Internet gibt es mittlerweile zahlreiche Anleitungen. In zweilagige Masken aus Baumwollstoff können Kaffeefilter oder Küchentücher eingelegt werden, die die Filterwirkung verstärken. Im Internet können Sie mittlerweile zahlreiche Tests begutachten, zum Beispiel auf Youtube.

Wir denken: Alles ist besser als nichts. In der heißen Phase der Coronakrise waren Masken Mangelware. Mittlerweile wissen wir alle, wie wir eine einfache Maske selbst basteln können.

Auch wenn die Wirksamkeit wissenschaftlich nicht belegt ist: Der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass eine gewisse Schutzwirkung besteht. Wenn alle Menschen im öffentlichen Raum Maske tragen, sollte das die Anzahl der Infektionen mit SARS-nCoV-2 deutlich senken.

Frau mit Atemschutzmaske vor brauner Holzwand und rotem Top, sieht etwas traurig aus
Schützt nicht zu 100 %, aber hilft bei der Eindämmung: Atemschutzmasken.

Welche Atemschutzmaske bei Corona?

Tatsächlichen Schutz vor der Ansteckung mit SARS-nCoV-2 bieten nur Masken der Klassen FFP2 und FFP3. FFP2-Masken filtern zwar das Virus zwar nicht hundertprozentig heraus, aber sie sind einfacher zu tragen als Masken der Klasse FFP3.

Mit einer FFP2-Maske können Sie einen Großeinkauf machen oder eine längere Strecke in öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen, ohne nach Luft zu schnappen. FFP3-Masken dagegen beeinträchtigen die Sauerstoffzufuhr mehr und machen dadurch schnell müde.

Sogenannte Halbmasken aus dem Baumarkt schützen ebenfalls vor den Viren. Allerdings erinnern diese Masken stark an die Gasmasken im Krieg und erfordern Selbstbewusstsein vom Träger. Mit diesen Masken erregen Sie in jedem deutschen Supermarkt Aufsehen. Allerdings haben die seitlichen Filter dieser Filter den Vorteil, mehrere Monate lang zu halten.

Wie setze ich eine Maske richtig auf?

Die Innenseite einer Maske sollten Sie nach Möglichkeit niemals berühren. Auf der Oberfläche unserer Hände tummeln sich praktisch immer stattliche Zahlen von Krankheitserregern. Deshalb sollten Sie eine Maske nur an den Gummibändern berühren. Sie ziehen diese über die Ohren oder über den Kopf, je nach Maske. Diese Regel gilt auch beim Absetzen. Packen Sie Ihre Maske immer nur an den Haltebändern an.

Nach dem Tragen können Viren an der Außenseite der Maske haften. Das Robert-Koch-Institut empfiehlt, getragene Masken an einem sicheren Ort zu verwahren und beim nächsten Aufsetzen besonders sorgfältig aufzupassen. Eine halbe Stunde im Backofen bei 80 Grad Celsius tötet Viren ebenfalls ab. Allerdings hält nicht jede Maske diese Temperaturen aus.

Wer schützt wen mit welchen Masken?

Hat eine Atemschutzmaske ein Ventil, entweicht die Luft ungefiltert. Das heißt: Jede Mundschutzmaske mit Ventil schützt nur den Träger, nicht die Mitmenschen. Masken ohne Ventil dagegen filtern sowohl die eingeatmete als auch die ausgeatmete Luft.

Selbstgenähte Masken können aus diesem Grund einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie leisten. Sie verhindern vermutlich nicht, dass der Träger sich ansteckt, wenn er einem Infizierten sehr nahe kommt. Aber sie sorgen dafür, dass ein Infizierter seine Viren nicht weit in den Raum abgibt.

Atemschutzmasken: Ein Blick zurück

Um die gegenwärtige Diskussion über Atemschutzmasken zu verstehen, hilft ein Blick zurück auf die vergangenen Wochen und Monate. Als der Coronavirus langsam näher rückte, beruhigte die Bundesregierung die deutschen Bürger. Man sei gut vorbereitet, betonte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wiederholt.

Als die Zahl der Infizierten rasch zunahm, zeichnete sich ein anderes Bild ab. Zu diesem Zeitpunkt konnten Sie keine Atemschutzmaske mehr in der Apotheke kaufen. Auch andere Schutzausrüstung war knapp. Weltweit herrschte ungeheure Nachfrage nach Atemschutzmasken, die hauptsächlich in China produziert werden.

Das Beschaffungsamt der Bundeswehr – vom Gesundheitsministerium beauftragt – brachte nichts auf die Reihe. Als das Bundesgesundheitsministerium schließlich die Sache in die Hand nahm, galoppierte der Bürohengst: Die Bürokraten handelten streng nach Vorschrift und machten eine Ausschreibung. Kein Wunder, dass dies zu wenig Ergebnissen führte.

Kontroverse Diskussion um Atemschutzmaske

In den ersten Wochen der Coronakrise hörten wir alle wiederholt von Politikern, dass eine Mundschutzmaske wenig bringt. Auch Experten, allen voran die Weltgesundheitsorganisation, stießen ins gleiche Horn. Würde man eine Atemschutzmaske nicht ordentlich handhaben, wäre sie gefährlicher als keine Maske.

Außerdem argwöhnten viele in den Medien, dass eine Mundschutzmaske die Bürger zu übergroßem Leichtsinn verleiten würde. Tenor: Wenn Menschen Masken tragen, waschen sie sich nicht mehr die Hände und achten nicht mehr auf den Mindestabstand…

Kritische Zeitgenossen hatten von Anfang an den Verdacht, dass die offizielle Haltung zur Atemschutzmaske einen Hintergrund hatte. In Deutschland gab es in der heißen Phase der Coronakrise kaum Atemschutzmasken zu kaufen. Im Internet wurden in diesen Tagen Mundschutzmasken zu Fantasiepreisen verhökert. Politiker und Mediziner in den Medien wollten offensichtlich alle vorhandenen Masken für Angehörige der Gesundheitsberufe zurückhalten.

Medizinischer Mundschutz und Desinfektionsspray mit 50 Euro auf weißem Tisch
Seltene Ware, wichtig, aber vergriffen: Mundschutzmasken.

Atemschutzmasken bewähren sich in Asien

Allerdings hat sich diese vielfach publizierte Meinung zu Mundschutzmasken bei einem Teil der Deutschen ins Bewusstsein eingegraben. Nach wie vor stellen viele Menschen den Sinn von Atemschutzmasken in Frage. Außer Acht gelassen wird dabei, dass in China fast sofort Maskenpflicht angeordnet wurde.

In Vietnam, Korea, Taiwan und Japan tragen die Menschen ebenfalls Atemschutzmasken im öffentlichen Raum (9). In diesen Ländern hielt sich die Zahl der neu Infizierten mit dem Coronavirus in Grenzen. Auch in Jena, der ersten Stadt Deutschlands mit Maskenpflicht, haben sich Mundschutzmasken bewährt (10).

Wo kann man jetzt noch Mundschutzmasken kaufen?

Offiziell heißt es, Mundschutzmasken sind Mangelware und daher für medizinisches Fachpersonal vorbehalten. Inoffiziell ist genug Mundschutz da, aber es hängt an der Bürokratie, an der Logistik und an der Verteilung. 

Natürlich sollter hochwertiger Mundschutz zunächst für medizinisches Fachpersonal und für Pflegepersonal da sein, denn diese Menschen arbeiten täglich mit Infizierten und nehmen ein erhöhtes Risiko auf sich.

Die entscheidende Frage ist: Wo kann man jetzt noch Mundschutzmasken kaufen?

Bei der Maskenapotheke gibt es auch jetzt noch reichlich FFP2-Masken zu kaufen. Diese Masken entsprechen den hohen Ansprüchen im Gesundheitswesen und sind eine ideale Unterstützung für Fachpersonal.

Zur Maskenapotheke und zum Angebot an FFP2-Masken gelangen Sie hier:

 

Fazit: Mit Mundschutzmaske zurück ins normale Leben

Die Ansichten hierzulande zum Thema Mundschutzmasken sind durchaus noch geteilt. Doch Beispiel asiatischer Länder zeigen: Alle Atemschutzmasken helfen, das Ausbreiten der Pandemie einzudämmen. Mittlerweile empfiehlt sogar das Robert-Koch-Institut, im öffentlichen Raum eine Mundschutzmaske zu tragen.

Doch bei den Masken gibt es zahlreiche Unterschiede. Wirklichen Schutz vor dem Virus bieten nur FFP2- und FFP3-Masken. Alltagstauglich sind dabei eher FFP2-Masken, weil FFP3-Masken das Atmen sehr erschweren. Alle Masken mit einem Ventil schützen jedoch nur den Träger, weil die Atemluft ungefiltert entweicht.

Quellenverzeichnis

(1) Hu Z, Song C, Xu C, et al. Clinical characteristics of 24 asymptomatic infections with COVID-19 screened among close contacts in Nanjing, China. Sci China Life Sci. 2020;63(5):706–711. doi:10.1007/s11427-020-1661-4 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32146694/)

(2) Meselson M. Droplets and Aerosols in the Transmission of SARS-CoV-2 [published online ahead of print, 2020 Apr 15]. N Engl J Med. 2020;10.1056/NEJMc2009324. doi:10.1056/NEJMc2009324 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32294374/)

(3) van Doremalen N, Bushmaker T, Morris DH, et al. Aerosol and Surface Stability of SARS-CoV-2 as Compared with SARS-CoV-1. N Engl J Med. 2020;382(16):1564–1567. doi:10.1056/NEJMc2004973 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32182409/)

(4) https://www.beuth.de/de/sonderausgaben-normen-medizinische-ausruestung

(5) https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html

(6) Cheng KK, Lam TH, Leung CC. Wearing face masks in the community during the COVID-19 pandemic: altruism and solidarity [published online ahead of print, 2020 Apr 16]. Lancet. 2020;S0140-6736(20)30918-1. doi:10.1016/S0140-6736(20)30918-1 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32305074/)

(7) https://www.who.int/influenza/publications/public_health_measures/publication/en/

(8) Robert Koch-Institut: Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum als weitere Komponente zur Reduktion der Übertragungen von COVID-19. Strategie-Ergänzung zu empfohlenen Infektionsschutzmaßnahmen und Zielen (3. Update).Epid Bull 2020;19:3 – 5 | DOI 10.25646/6731 (https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/Ausgaben/19_20_MNB.html)

(9) https://www.zeit.de/kultur/2020-04/atemschutzmasken-coronavirus-asien-europa-unterschiede

(10) https://www.n-tv.de/politik/Neun-Tage-keine-einzige-Neuinfektion-article21719701.html

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Kornelia ist ausgebildete Redakteurin, Buchautorin und freie Texterin. Ihre Erfahrung mit Ess-Störungen hat sie in drei Kochbüchern beschrieben, die alle den Gourmand World Cookbook Awards von Edouard Cointreau gewonnen haben. Ihr Buch Cooking for Happiness hat sogar den Titel ‘Best in the World’ in der Kategorie Innovativ erhalten. Neben Ernährung faszinieren sie vor allem Themen im Bereich Gesundheit. Ihr umfangreiches Wissen in diesen Gebieten stellt sie leicht verständlich dar. Besonders liegt ihr eine ganzheitliche Sicht der menschlichen Existenz im Allgemeinen und Körperfunktionen im Besonderen am Herzen.

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